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Baufortschritt an der Gräfenbergbahn Drucken E-Mail
BauarbeitenDie DB Netz AG arbeitet seit Mai an der Erneuerung der Eisenbahnüberführungen über den Demmerweg und Schleifweg in Heroldsberg, die gesamten Arbeiten dauern voraussichtlich bis März 2020. Anstelle der alten Brücken werden Stahlbetonrahmen-Bauwerke mit der gleichen lichten Weite und lichten Höhe errichtet und die bestehenden Kreuzungen angepasst. Damit der Zugverkehr so wenig wie möglich beeinträchtigt wird und der Zeitraum der Baumaßnahmen auf ein Minimum beschränkt werden kann, wird der Zugverkehr vom 25. bis 30. Oktober durch Busse ersetzt.

Im Bild: Die Erneuerung der Eisenbahnüberführungen Demmerweg und Schleifweg in Heroldsberg dauert voraussichtlich bis Mitte 2020. In diese Maßnahme werden rund sieben Millionen Euro investiert.

Landtagsausschuss leitet Petition nach Berlin weiter
 In der Sitzung am 8. Oktober befasste sich der Ausschuss für Wohnen, Bau und Verkehr des bayerischen Landtags mit der Petition „Generalsanierung, Elektrifizierung und Ausbau der Gräfenbergbahn“. Der Initiator der Petition, der Gräfenberger Stadtrat und Kreisrat Matthias Striebich hat in der Sitzung für die Petition geworben. „Erste Verbesserungen hat es gegeben, das ist ein Erfolg der Petition, aber es ist noch viel mehr nötig, um die Gräfenbergbahn zu einem leistungsfähigen, attraktiven Nahverkehrssystem auszubauen,“ betonte er. Die im Februar mit etwa 5.700 Unterschriften eingereichte Petition fordert unter anderem die Einführung eines 30-Minuten-Taktes tagsüber auf der Gesamtstrecke, die Schaffung einiger zusätzlichen Haltepunkte, attraktive Fahrzeiten und längerfristig eine Oberleitungs-Elektrifizierung.

Auf Nachfrage der wochenblatt-Redaktion bestätigt der Ausschussvorsitzende Sebastian Körber, dass die Geldmittel für den Netzausbau grundsätzlich vom Bund kommen. Daher habe der Ausschuss einstimmig beschlossen, die Petition über die Staatsregierung an den Bund als Eigentümer der Infrastruktur zu überweisen – und zwar mit der Maßgabe, dass nach der entsprechenden Stellungnahme die Staatsregierung an den Ausschuss berichten muss. Nach einer Antwort der Bundesregierung soll die Petition erneut im Ausschuss behandelt werden, dann könne der Landtag in den Sachverhalt eingreifen.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 16. Oktober 2019 )
 
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