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Die „ersten Neuntklässler“ Eckentals Drucken E-Mail
Klassentreffen Vergangene Woche (KW 38) trafen „die ersten Neuntklässler Eckentals“ nach 50 Jahren wieder zusammen. Vor einem halben Jahrhundert hatte das Schulpflichtgesetz die Einführung eines neunten Schuljahres festgelegt. Dies betraf im August 1969 auch die in der damaligen 8. Klasse auf die Schulentlassung und Berufsausbildung wartenden Schülerinnen und Schüler.

Im Bild: Ein halbes Jahrhundert nach der Einführung der 9. Klasse trafen sich 23 Ehemalige zu einem Wiedersehen (von links: Bürgermeisterin Ilse Dölle, Mitorganisator Rolf Reinfelder, Bildungskoordinatorin Cornelia Böllet und „Anstifter“ Horst Kiesl, rechts der gastgebende MSE-Rektor Gerhard Mayer. (Foto: Georg Heck)


Die „neuen“ Neuntklässler aus den 13 Gemeindeteilen, die drei Jahre später im Markt Eckental zusammenfinden sollten, wurden auf zwei Klassen aufgeteilt: 27 in die Eckenhaider Volksschule und 40 in die Volksschule Brand. Mit dabei waren die Jugendlichen aus Pettensiedel und Etlaswind (jetzt Markt Igensdorf), Bullach und Neunhof (Stadt Lauf) und Kirchröttenbach (Markt Schnaittach).
Eingeladen hatten der Markt Eckental und die Mittelschule Eckental (MSE) gemeinsam, demzufolge hieß Rektor Gerhard Mayer die „Alt-Schüler“ willkommen und stellte seine „Klasse-Schule“ vor. Auch Eckentals Erste Bürgermeisterin Ilse Dölle und die Bildungsbeauftragte Cornelia Böllet gesellten sich zu der frohen Runde. Ilse Dölle freute sich „über überraschenderweise doch so viele Eckentaler, die zeitlebens hier waren, oder über die vielen Jahre den Weg in die Heimatgemeinde zurückgefunden haben und hier wieder sesshaft geworden sind“. Die „69er“ waren nach einem Rundgang durch die Klassenzimmer der Regelklassen 9a und 9b angetan von der modernen Unterrichtskultur, Technik und Ausstattung. Einst waren sie „nur“ mit Tafel, großen Rollbildern und Landkarten an Kartenständern, Atlanten oder mit dem Globus vertraut, ohne Taschenrechner, Handy oder PC. Laut dem Initiator des Treffens, Horst Kiesl, wollen die „Alt-Schüler“ die jetzigen Mittelschüler darin bestärken, dass man auch mit „Quali“ oder mittlerem Abschluss hervorragende Perspektiven hat und dass mehr denn je fähige Kräfte in praktischen Handwerksberufen gebraucht werden.

Im Schüler-Café konnte man bei Kaffee und Kuchen in Erinnerungen schwelgen über einstige Erlebnisse in den „Flegeljahren“: „Wir hatten viel Spaß, uns damals auch schon für die Mädels interessiert, aber auch für Kofferradios und Mopeds von Kreidler und Zündapp“. Mit der Bürgermeisterin wurde auch die Entwicklung Eckentals seit der Gründung 1972 diskutiert. GH
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