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Leserbrief zu Rasern in Eckenhaid Drucken E-Mail
Am vergangenen Wochenende ist zum wiederholten Mal ein Haustier in der Sudetenstraße/Ecke Weiherstraße angefahren, verletzt liegengelassen worden und anschließend den schweren Verletzungen erlegen.
Seit Jahren müssen sich Anwohner rund um dieses Gebiet nicht nur samstags und sonntags zur Zeit des Gottesdienstes über zugeparkte Straßen und Einfahrten ärgern.
Immer mehr Autofahrer fallen leider durch rücksichtsloses Verhalten und deutliche Missachtung der Tempo-30-Zone auf. Dies ist umso schwerwiegender, da es sich auch um den Schulweg unserer Kinder handelt. Zudem werden nachts die Anwohner durch aufheulende Motoren und quietschende Bremsen aufgeschreckt, wenn Raser sich durch Mutproben voreinander profilieren wollen und sich Rennen im verkehrsberuhigten Bereich liefern. Oft retten sich Mensch und Tier vor einer schweren Verletzung nur durch beherztes Wegspringen in eine Einfahrt oder Vorgarten. Leider sieht die Polizei bisher keinen Handlungsbedarf und wird erst einschreiten, wenn „etwas Schlimmeres“ passiert und nimmt beispielsweise die Sachbeschädigung an einem Tier mit Fahrerflucht gar nicht erst auf. Anscheinend zählt der Besitz wie eine beschädigte Gartenmauer mehr als ein Tierleben.
Muss erst ein Mensch ums Leben kommen, damit an diesem unhaltbaren Zustand etwas geändert wird? Wann wird das Viertel für die Kinder, die Anwohner, die Besucher von Friedhof und Kirchen sowie die Tiere endlich wieder sicher?
A+P. Fuchs
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 29. August 2019 )
 
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