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Eilbuslinie 209E nach Erlangen Drucken E-Mail
Der neue Eilbus Schnellere Verbindung offiziell eröffnet
Um die ÖPNV-Verbindungen im wochenblatt-Land zu verbessern, wurde die neue Eilbuslinie 209E nach Erlangen eingerichtet. Die Fahrzeit kann bei normalem Verkehr fast auf eine halbe Stunde reduziert werden, indem man auf das Bedienen zahlreicher Haltestellen verzichtet und statt über Neunkirchen am Brand über den Kreisverkehr bei Unterschöllenbach und den Wehrwiesenweg fährt.

Im Bild: Manuel Hartel (Abteilungsleiter für Kommunales und Jugend im Landratsamt), Elmar Singer (Geschäftsführer Schmetterling Regiobus GmbH), Martina Schunk (im Landratsamt zuständig für den ÖPNV), Landrat Alexander Tritthart und Erste Bürgermeisterin Ilse Dölle (von links) bei der Ankunft mit dem Eilbus in Eschenau. GH


In der Auftaktwoche hat Landrat Alexander Tritthart die neue Linie mit einer Probefahrt persönlich ausprobiert. Nach der Abfahrt in Erlangen (Arkaden) um 15.46 Uhr, drei Minuten später als im Fahrplan, kam er um 16.25 Uhr (sechs Minuten später als im Fahrplan) in Eschenau an. Die Verzögerung sei der einspurigen Verkehrsführung an der Baustelle in Buckenhof  geschuldet, so der Landrat: Geplant sind 33 Minuten reguläre Fahrzeit, in der Hauptverkehrszeit sind aber circa 43 Minuten von Erlangen nach Eschenau kalkuliert.

Seit 10. Dezember verkehrt die Linie von Montag bis Freitag sieben Mal von Erlangen nach Eschenau und fünf Mal in die umgekehrte Richtung, abgestimmt auf die Zuganschlüsse in Erlangen und Eschenau. Der Fahrplan auf der Linie 209 wurde entzerrt und die Linie 210 Heroldsberg-Kalchreuth-Erlangen verkehrt nun stündlich, so Manuel Hartel und Martina Schunk vom Landratsamt.

Elmar Singer, Geschäftsführer des Busunternehmens Schmetterling Regiobus GmbH, erläuterte die moderne Technik der neuen Busse mit neuestem Euro-6-Standard zur Reduzierung von Emissionen. So wurde der Stickoxid-Wert eines Busses mit Euro-6-Norm im Vergleich zur Euro-3-Norm um mehr als 90 Prozent reduziert. Die Niederflurbusse verbrauchen rund 10 Prozent weniger Sprit, sind barrierefrei und zeitgemäß mit elektronischen Anzeigen und WLAN ausgestattet.
Der Landrat würdigte das unternehmerische Engagement des Busunternehmers und war erfreut über den starken Zuspruch für das neue Busangebot: 31 Fahrgäste waren mitgefahren und zum Großteil in Eschenau ausgestiegen. Eckentals Erste Bürgermeisterin Ilse Dölle hatte die Reisenden aus dem Landratsamt in Eschenau begrüßt. Auf lange Sicht hat die Bürgermeisterin zwar auch eine StUB als intelligente Alternative zum PKW-Verkehr im Blick, aber mit dem aktuell verbesserten Busverkehr-Konzept werde das Oberland mit dem Markt Eckental als Zentrum noch attraktiver.

Weitere Informationen und „Gute Gründe fürs Busfahren“ findet man im Internet unter www.busfahren-erh.de
GH
 
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