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Baufortschritt in Kalchreuth Drucken E-Mail
Ortsdurchfahrt-Sanierung: Teilabschnitt wird 2018 fertig
Über Facebook fragten Leser beim wochenblatt nach, wann es mit der gesperrten Kalchreuther Ortsdurchfahrt weitergeht.
Die Antwort lautet: Sehr bald. Wenn es die Witterung zulässt, soll der aktuelle Bauabschnitt bei der Sanierung an der Staatsstraße 2243 im Bereich Einmündung Adam-Kraft-Straße bis kurz vor Hallerstraße noch in diesem Jahr fertiggestellt werden.


Die Mitte April 2018 begonnenen Arbeiten betreffen zunächst vor allem die Gehwege und Grünanlagen, der Fahrbahnbelag soll dann im kommenden Jahr durchgehend in einem Stück erneuert werden.

Auf der 550 Meter langen Strecke hat man sich etwa 6 Monate lang vorangearbeitet. Trotz engagierter Bestrebungen des ausführenden Unternehmens konnte der Zeitplan mit Fertigstellung dieses Bauabschnittes bis November nicht ganz exakt eingehalten werden. Wesentlicher Grund hierfür war die umfassende Anpassung von Grundstückszufahrten an den zukünftigen Gehweg sowie die Abstimmung und Errichtung mehrerer privater Versorgungsanschlüsse. Denn nicht nur die Verkehrsteilnehmer, sondern auch die Anlieger sollen nach der Sanierung zufrieden sein, betont die Gemeinde auf Nachfrage. Deshalb achte man einvernehmlich auf eine gründliche Ausführung.

Mit Abschluss dieses Bauabschnittes (gegebenenfalls auch bei Wintereinbruch) wird die Staatsstraße wieder für den Durchgangsverkehr freigegeben. Die weiteren Teilabschnitte werden dann nur noch in sehr kurzen Bereichen gebaut, so dass dass der Gehweg und die Straßen benutzbar sind. Voraussichtlich ab März wird dann nochmal eine kurze Vollsperrung für die Restarbeiten bis zur Einmündung Hallerstraße erfolgen. Anschließend werden die Sanierungsarbeiten mit einer halbseitigen Sperrung für den Verkehr in der Erlanger Straße (Richtung Weiher) fortgeführt.
Das Gesamtprojekt der städtebaulichen Sanierung der Ortsdurchfahrt vom Ortseingang von Weiher kommend (Höhe Am Grubfeld) bis zum Ortsausgang Richtung Heroldsberg durch die Gemeinde Kalchreuth in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Bauamt Nürnberg wird noch das gesamte nächste Jahr fortdauern.

Die geplanten Gesamtkosten von 1.908.000 Euro tragen das Staatliche Bauamt (302.000 Euro für den Straßenbelag der Staatsstraße, diese Position wird sich jedoch noch erhöhen), der Landkreis Erlangen-Höchstadt (22.000 für die Anschlussbereiche zu den Kreisstraßen), die Regierung von Mittelfranken (921.000 Euro aus der Bund-Länder-Städtebauförderung „Stadtumbau West“ und 47.000 Euro aus dem Erstattungsanspruch durch den Wegfall der Straßenausbaubeiträge) sowie die Gemeinde Kalchreuth (616.000 Euro).
 
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