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Stadt-Umland-Bahn bleibt aktuell Drucken E-Mail

Zugfahrt Interkommunaler Arbeitskreis strebt neue Studie an
Am vergangen Mittwoch (14.11.) tagte erneut ein Arbeitskreis der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus den Gemeinden östlich von Erlangen, um die Idee einer Stadt-Umland-Bahn in diese Richtung wiederzubeleben.

Im Bild: Vor 14 Jahren, im Herbst 2004, besuchten Mitglieder des Kreistags ERH Karlsruhe als „Mekka der Stadtbahn“, um sich über die Möglichkeiten für eine Stadt-Umland-Bahn zu informieren. Die Gemeinden im Landkreis-Osten wollen sich heute nicht ohne weiteres mit dem Verzicht auf einen „Ost-Ast“ abfinden“.



Derzeit plant ein Zweckverband Stadt-Umland-Bahn Nürnberg-Erlangen-Herzogenaurach die StUB ohne den ursprünglich mit angedachten „Ost-Ast“ Richtung Eckental, nachdem sich die Bürger im Landkreis Erlangen-Höchstadt in einem Bürgerentscheid 2015 gegen die Beteiligung des Landkreises am Zweckverband ausgesprochen hatten. Schon vorher hatte man den Streckenast Richtung Osten in den Planungen bis Uttenreuth verkürzt, um eine höhere Wirtschaftlichkeit des Projektes in den Prognosen zu erreichen.
Im Dormitzer Rathaus bekräftigten die Bürgermeister Georg Förster (Buckenhof), Birgit Herbst (Spardorf), Wolfgang Hirschmann (3. Bgm. Uttenreuth), Eduard Walz (Marloffstein), Holger Bezold (Dormitz), Franz Schmidtlein (Hetzles und VG-Vorsitzender Dormitz), Heinz Richter (Neunkirchen am Brand), Gertrud Werner (Kleinsendelbach), Johannes Schalwig (Heroldsberg), Ilse Dölle (Eckental), Wolfgang Rast (Igensdorf) und Hans-Jürgen Nekolla (Gräfenberg) den Bedarf für eine Umlandbahn. Mit dabei waren Josef Weber (Baureferent der Stadt Erlangen), Daniel Große-Verspohl (Geschäftsführer des StUB-Zweckverbandes) und Annette Mandry (VGN).

Neue Studie erforderlich
Man war sich einig, dass die für eine Beurteilung der Umsetzbarkeit zur Verfügung stehenden Daten aus dem Jahr 2005 veraltet sind und  nicht die erfolgreiche Entwicklung der Gemeinden im Erlanger Oberland mit Bevölkerungszuwachs und wachsendem Verkehrsaufkommen widergeben. Nötig sei eine neue Kosten-Nutzen-Analyse. Hierfür stellen die Gemeinden nun die statistischen Daten zusammen für eine Vorstudie ein, die klären soll, ob eine standardisierte Bewertung sinnvoll ist. Die Hälfte der Kosten für diese Vorstudie in Höhe von 22.000 Euro trägt der Verkehrsverbund Großraum Nürnberg VGN. Das nächste Treffen findet im April des kommenden Jahres in Eckental statt.
 
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