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Ladestation Neue Ladestation für Elektroautos in Eschenau
An der Ecke Eschenauer Hauptstraße / Eckentaler Straße können ab sofort zwei Elektroautos gleichzeitig mit Ökostrom geladen werden. Die Säule verfügt über zwei Typ2-Steckdosen mit einer Leistung von je 22 Kilowatt (kW). Die beiden Dienstwagen der Gemeinde, ein 2015 angeschaffter Pkw und ein neuer Kombi-Kleintransporter, waren die ersten „Kunden“.

Im Bild: Ein Eckentaler Gemeinde-Dienstwagen an der neuen Ladestation im Eschenauer Zentrum.

Für eine Werbeanbringung des Energieversorgers an den beiden Fahrzeugen erhält die Gemeinde eine Vergütung. Die öffentliche Ladesäule in Eschenau ist nach der  – vor zwei Jahren in Betrieb genommenen – Säule am Bahnhof Forth die zweite Einrichtung dieser Art in Eckental.
„Elektromobilität ist ein Zukunftsthema“, sagte Erste Bürgermeisterin Ilse Dölle. „Wir freuen uns, dass wir mit der Ladesäule einen zeitgemäßen Service bieten können und die bestehende Ladeinfrastruktur in Eckental weiter ausgebaut wird.“

Ausbau der Lade-Infrastruktur mit Abrechnungs-Verbund
Elektromobilität trägt zum Erreichen der Klimaschutzziele bei und stärkt aufgrund ihrer Speicher- und Ladestruktur gleichzeitig eine dezentral ausgerichtete Energiewende. Deshalb ist die Förderung der Elektromobilität fest in der Konzernstrategie der N-ERGIE verankert. Ihren eigenen Fuhrpark stellt die N-ERGIE schrittweise auf Elektrofahrzeuge um und setzt bereits über 100 Elektroautos für Dienstfahrten ein. Damit verfügt sie über eine der größten elektrisch betriebenen Flotten. „Wir setzen beim Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur stark auf die Zusammenarbeit mit den Gemeinden. Deshalb freuen wir uns über das große Interesse hier in Eckental“, erklärte Rainer Gründel, Betreuer für kommunale Kunden bei der N-ERGIE Aktiengesellschaft.

Ortsansässige Nutzer von Elektroautos würden ihre Fahrzeuge zwar in der Regel vorzugsweise zuhause oder an der Arbeitsstelle aufladen, die öffentliche Ladesäule mache Eckental und die Region aber auch attraktiver als Ziel oder Zwischenstopp für auswärtige Besucher.
Nach einer kostenlosen Einführungsphase ist für das Aufladen an den Säulen nun ein Entgelt fällig zwischen 1,– Euro pro Stunde bis zu 7,20 Euro pro Stunde mit Abrechnungseinheiten von 15 Minuten.

Die Säule wird in den Ladeverbund+ integriert, eine Kooperation von derzeit über 50 Stadt- und Gemeindewerken in Nordbayern. Alle Ladesäulen im Ladeverbund+ sind mit einem einheitlichen Zugangssystem ausgestattet, der Zugang erfolgt unter anderem über das Mobiltelefon.
Öffentliche Lademöglichkeiten gibt es im wochenblatt-Land inzwischen in Eckental (Eschenau und Forth), in Heroldsberg (am Rathaus), in Kalcxhreuth (am Bahnhof), in Igensdorf (EDEKA Louzil) und Weißenohe (iKratos).

Eine Übersicht über die Mitglieder und Ladesäulen von Ladeverbund+ und weitere Informationen zum Zugangssystem sind zu finden unter www.ladeverbundplus.de
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