Heimat und Fingerzeig für die Nähe Gottes

Predig Wiedereinweihung in der Bartholomäuskirche Eschenau
Mit einem besonderen Gottesdienst hat die Kirchengemeinde Eschenau ihre sanierte und renovierte Kirche „erneut in den Dienst Gottes gestellt“, wie Ehrengast Professor Dr. Stefan Ark Nitsche in einem Grußwort erfreut feststellte.

Im Bild: Mitglieder des Kirchenvorstandes trugen von Altar, Kanzel und Kirchenraum aus Fürbitten vor, Pfarrer Martin Irmer (rechts) begrüßte Regionalbischof Stefan Ark Nitsche in Eschenau.


Seiner Predigt war anzumerken, dass der Regionalbischof des Kirchenkreises Nürnberg im ersten Beruf Dramaturg und Regisseur ist: Eindrucksvoll beschrieb er die Rolle von St. Bartholomäus als Heimat für geistiges und geistliches Leben, mit ihrem Turm als Fingerzeig für die Nähe Gottes mitten in der Gesellschaft. Ausdrücklich dankte er am Schluss allen, die diese Kirche mit Leben füllen, insbesondere den Mitgliedern des Kirchenvorstandes und Pfarrer Martin Irmer mit seinem Team für die Bewältigung des aufwändigen Renovierungsprojektes.
Pfarrer Irmer wiederum dankte allen, die sich für die „nicht nur kosmetische, sondern grundlegende“ Sanierung des seit acht Jahrhunderten aktenkundigen Bauwerkes engagiert haben. Für die abwechslungsreiche Gestaltung des Gottesdienstes sorgten der Kinderchor „Bartholomäuse“, geleitet von Regina Schmidt, der Kirchenchor und Dekanatskantor Andreas Schmidt.