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Eckentaler „Spitzel“-Vorwurf entkräftet |
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Der Ende vergangenen Jahres erhobene Vorwurf, der 1. Bürgermeister des Marktes Eckental habe bei der elektronischen Arbeitszeiterfassung für Mitarbeiter den Personalrat nicht ausreichend einbezogen und gegen Datenschutzgesetze verstoßen, wurde vom Verwaltungsgericht Ansbach rundum entkräftet. In der Boulevardpresse gipfelten die Berichte damals sogar in der Meldung, Wilfried Glässer habe Mitarbeiter womöglich auf Schritt und Tritt „bespitzelt“.
Auf Betreiben des Personalrates hatte nun das Verwaltungsgericht über die Angelegenheit zu befinden. Da der Personalrat aber bereits 2005 der Installation der umstrittenen Zeiterfassungsanlage als Ersatz für ein nicht mehr aktualisierbares System aus den 1990er Jahren grundsätzlich zugestimmt hatte, konnte das Gericht keinerlei Fehlverhalten seitens des Gemeindechefs feststellen. Es verwies zudem auf einen Zusammenhang mit dem Vorwurf des Arbeitszeitbetrugs gegen einzelne Mitarbeiter: Dieser führte zwischenzeitlich zu fristlosen Entlassungen und Disziplinarmaßnahmen (das wochenblatt berichtete), die mit großer Übereinstimmung im Gemeinderat beschlossen wurden. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 31. März 2010 )
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