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Umweltminister informiert sich zur StUB Drucken E-Mail
Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus 14 Gemeinden von Buckenhof bis GräfenbergThorsten Glauber besucht Sitzung der Ostast-Initiative
Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber informierte sich vergangenen Mittwoch über das landkreisübergreifende interkommunale Bündnis für den Ostast der Stadt-Umland-Bahn (LIBOS).
Aktuell läuft das Raumordnungsverfahren für den Linienverlauf der StUB zwischen Nürnberg, Erlangen und Herzogenaurach. Parallel hierzu setzt sich die Initiative LIBOS für die Erweiterung des geplanten Straßenbahnnetzes ins wochenblatt-Land ein. „Die Einwohnerzahlen in den Gemeinden um Erlangen steigen an und folglich auch die verkehrlichen Belastungen.

Im Bild:
Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus 14 Gemeinden von Buckenhof bis Gräfenberg, die Stadt Erlangen, der Zweckverband StUB und die VGN-Verkehrsplanung erläuterten dem Umweltminister Thorsten Glauber (zwischen Birgit Herst, Spardorf, und Ilse Dölle, Eckental) ihre Einschätzung zu einem Ostast der StUB ins wochenblatt-Land.
Aus diesem Grund finde ich es wichtig, dass sich die zuständigen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister für eine leistungsfähige, umweltfreundliche und zukunftsorientierte Nahverkehrslösung engagieren. Ein gut ausgebauter ÖPNV leistet einen wertvollen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz“, lobte Umweltminister Glauber die gemeinsame Initiative.
Insgesamt 14 Gemeinden aus den Landkreisen ERH und FO sowie die Stadt Erlangen schlossen sich im April 2018 zusammen, um zusammen mit dem VGN den Ostast der StUB erneut untersuchen zu lassen. Auf Basis von zwei Bürgerentscheiden wurde bislang nur der Streckenabschnitt Nürnberg – Erlangen – Herzogenaurach weiter geplant.
Die LIBOS-Initiative fordert eine zusätzliche Strecke Richtung Osten über Neunkirchen bis nach Eschenau mit Anbindung an die Gräfenbergbahn. Als LIBOS-Sprecher erläuterte ­Buckenhofs Bürgermeister Georg Förster: „Seit der Nutzen-Kosten-Untersuchung aus dem Jahr 2012 haben sich mit Blick auf die Prognosen der Bevölkerungs- und Pendlerzahlen Veränderungen ergeben. Nach einer ersten gutachterlichen Einschätzung überwiegen auch beim Ostast die positiven Entwicklungen. Aus diesem Grund soll eine neue Untersuchung in Auftrag gegeben werden. Dies bedarf einer Abstimmung mit den Untersuchungen für den abschließenden Zuwendungsantrag für die gesamte Stadt-Umland-Bahn“.
Neben den aktuellen Entwicklungen zum Ostast berichtete der Zweckverband Stadt-Umland-Bahn über die in den vergangenen zwei Jahren erarbeiteten Planungsergebnisse. 100 mögliche Linienführungen wurden in einem mehrstufigen Verfahren untersucht und bewertet. Mit der aus planerischer Sicht aussichtsreichsten Linienführung sei man nun in das Raumordnungsverfahren gestartet, erläuterte German Hacker, Zweckverbandsvorsitzender und Erster Bürgermeister der Stadt Herzogenaurach. Nach Erhalt der landesplanerischen Beurteilung werde man Anfang 2020 mit den detaillierten Planungen beginnen. „Wir hoffen, dass parallel dazu die Gemeinden den Ostast weiterverfolgen können“.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 29. August 2019 )
 
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