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2. Offene Bürgerwerkstatt in Eckental Drucken E-Mail
INSEK INSEK geht in die nächste Runde
Im Saal des ASV Forth präsentierten die Fachplaner am vergangenen Mittwoch (3.7.) den aktuellen Stand des „Integrierten nachhaltigen Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes“ INSEK für Eckental.

Im Bild: Planerin Sylvia Haines vor der Tafel „Bildung und Betreuung“.
Neu war für die Besucher die Auswertung der am 13. Februar in der Georg Hänfling Halle durchgeführten „1. Offenen Bürgerwerkstatt“ sowie der anschließenden ePin Online-Beteiligung. Diese waren dem Gemeinderat vor Pfingsten schon in öffentlicher Sitzung präsentiert und im wochenblatt vom 29. Mai (Ausgabe 22, Seite 12 und 13) dargestellt worden.

Beim anschließenden Workshop konnten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger unter „Das gefällt mir“ oder „Das gibt es noch zu bedenken“ konkrete Anmerkungen anbringen und in einer Bewertung der Projektvorschläge markieren „Das sollte als erstes getan werden“. Hier war die Beteiligung besonders hoch bei konkreten Aspekten wie der Gestaltung der neuen B2-Umgehung Forth oder der bestehenden Ortsdurchfahrten in Eschenau, Forth und Brand. Für Handel und Versorgung in räumlichen Teilbereichen schlagen die Fachberater ein Quartiersmanagement vor, das die verschiedenen Beteiligten und Belange moderiert.
Bei einer abschließenden Zusammenfassung wurden aus dem Forum Vorschläge kritisiert, die die Zukunft landwirtschaftlicher Grundstücke in privater Hand betreffen. Planerin Sylvia Haines und Bürgermeisterin Ilse Dölle betonten, dass es sich bei den Vorschlägen keinesfalls um konkrete Planungen handelt, sondern um völlig unverbindliche Überlegungen. Dass diese dokumentiert sind, könne langfristig erhebliche Vorteile bei staatlicher Unterstützung bringen, es seien aber Projekte darunter, die kurz- und mittelfristig „nicht im Ansatz denkbar sind“ und keineswegs zu konkreten Planungen führen.
Nächster Schritt des Verfahrens ist die Gemeinderatsklausur am 20. Juli. In dieser wird sich der Marktgemeinderat intensiv mit den Vorschlägen der Fachplaner und den Anregungen aus der Bürgerwerkstätten befassen und mögliche Maßnahmen und Prioritäten bewerten. Dem wollte Bürgermeisterin Ilse Dölle direkt nach der Veranstaltung auch noch nicht durch Benennung einzelner Aspekte vorgreifen. Allerdings stehen viele der im Verfahren genannten Projekte, etwa im Bereich Kinderbetreuung, ohnehin auf der Prioritätenliste ganz oben, weil sie zu den gesetzlichen Pflichtaufgaben der Gemeinde zählen. Bei deren Erfüllung, so die Bürgermeisterin, stehe der Markt Eckental ohnehin sehr gut da.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 1. August 2019 )
 
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