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Im Dialog mit der Landwirtschaft Folge 10 Drucken E-Mail
Sabine Büssert auf dem Hof von Gerd FenselLandwirte im wochenblatt-Land wollen informieren
Einer zunehmenden Entfremdung zwischen den Erzeugern und den Konsumenten von Lebensmitteln will eine Gruppe heimischer Landwirte aus dem wochenblatt-Land mit fachlich fundierten Informationen entgegenwirken. Die Vollerwerbs-Landwirte stehen durch die Bewirtschaftung der Kulturlandschaft in der Öffentlichkeit  – und stören sich an einer Berichterstattung, die oft geprägt ist von einem offensichtlichen und eklatanten Mangel an fachlichem Grundwissen.

Im Bild: Der erste Eindruck von Sabine Büssert nach einem 9 1/2-Stunden-Tag bei Gerd Fensel: “…immer wieder beeindruckt und irgendwie auch erstaunt und dankbar, wie offen alle sind. Es wurde jede, wirklich jede Frage beantwortet… Anregungen und Fragen aus der Leserschaft sind immer willkommen, werden gesammelt und weitergegeben und (falls gewünscht öffentlich) beantwortet. Wer eine Frage an unsere Bauern hat, schreibt bitte mit dem Stichwort „Dialog mit der Landwirtschaft“ eine Mail an:  Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Eine wochenblatt-Leserin will’s wissen
Mit Interesse hat wochenblatt-Leserin Sabine Büssert seit März dieses Jahres die Reihe „im Dialog mit der Landwirtschaft“ verfolgt – und war zunächst „überrascht, wie bestürzt und enttäuscht die Landwirte reagiert haben“ auf das Volksbegehren „Rettet die Bienen“.
Sie ist zwar selbst in einem Eckentaler Dorf aufgewachsen, aber wie genau Landwirtschaft funktioniert und welche Bedingungen da gelten „weiß ich nicht wirklich (auch wenn ich weiß, dass Kühe nicht lila sind)“. Wie kann sich Landwirtschaft, von der man leben kann, mit Naturschutz und der Information der Bevölkerung vereinbaren?
„Vielleicht hilft es, wenn jemand, der neugierig aber weder Landwirt noch Umweltaktivist noch Journalist ist, sich die Sicht der Landwirte zeigen und erklären lässt“, dachte sie sich, und bot an,  mit dem Blick eines durchschnittlichen „Verbrauchers“, mit Sorge um unsere Umwelt und als Mutter von 2 Kindern zuzusehen, zuzuhören und das Ganze dann aufschreiben.
Eine tolle Idee, fand die wochenblatt-Redaktion, und veröffentlichte vergangene Woche auf Seite 30 den ersten mit flotter Feder verfassten Beitrag von Sabine Büssert. Darin hat sie angekündigt, dass sie in zwei Betrieben je einen Tag lang mithelfen wird (was sie inzwischen teilweise „überstanden“ hat) und anschließend die Erkenntnisse aufschreibt. Darauf dürfen sich die anderen wochenblatt-Leser schon freuen.

Auch ein Leser aus Röckenhof hat sich gemeldet. Er engagiert sich in einer Gruppe von Freiwilligen, um Landwirte vor der Mahd mit der Suche nach Kitzen zu unterstützen, und bietet seine Hilfe an. Die Landwirte laden ihn gerne zu ihrem nächsten Treffen ein.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 18. Juli 2019 )
 
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