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Gefährliche Doping-Spritzen im Fußball? Drucken E-Mail
TV-Sender Arte dokumentiert Forschung in HeroldsbergTV-Sender Arte dokumentiert Forschung in Heroldsberg
Ob im Fußball gedopt wird, ist umstritten – und schwer nachweisbar. In Zypern sind drei Profi-Fußballer zur Polizei gegangen, weil sie unter massiven Herzproblemen leiden. Sie behaupten, dass sie heimlich gedopt wurden. Deshalb baten sie den international renommierten deutschen Anti-Doping Experten Professor Fritz Sörgel um Hilfe, nachdem in Zypern der Generalstaatsanwalt das Verfahren eingestellt hatte.

Im Bild: Aufnahmen für den Film wurden in Zypern, Amsterdam, Berlin , Heroldsberg und im Max-Morlock-Stadion gedreht. Hier gibt Professor Sörgel über Skype von Heroldsberg aus Hinweise, wie die Haarprobe in Zypern zu nehmen ist. Der Leiter des Heroldsberger Instituts für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung IBMP will dabei auch mit Haaranalysen herausfinden, ob die Vermutung der Fußballer stimmt.
Ein Fernsehbeitrag des Bayerischen Rundfunks mit dem Titel „Dopen bis das Herz versagt? Gefährliche Spritzen im Fußball“ wurde unter anderem in Heroldsberg gedreht – nicht nur im Institut, sondern auch im Lokal „Frankenstub‘n“. Die Fernsehmacher wollten auch die private Seite des bekennenden Fußball- und Clubfans Sörgel kennenlernen, wenn der Auswärtsspiele des Club dort auf sky schaut.
Am Ende bleibt offen, ob die Herzschäden von drei Spielern auf die illegalen Infusionen zurückzuführen sind. Ein Spieler wird nie mehr Fußball spielen können. „Sowas geht einem natürlich sehr nahe, gerade wenn man die persönliche Situation des Spielers kennt, der jetzt arbeitslos ist und keine Chance auf Schadensersatz hat“, resümiert Sörgel und fügt hinzu, „dass der Fall Sportlern, auch Freizeitsportlern,  eine Warnung sein sollte „nicht alles mögliche Zeug ihrem Körper zuführen zu lassen“.
Die Sendung über die schwierige Suche nach der Wahrheit wurde am 24. Juni vom TV-Sender Arte ausgestrahlt und ist in der Arte Mediathek noch bis 22. September verfügbar:www.arte.tv
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 2. Juli 2019 )
 
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