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Supermarkt für Forth im Sommer 2020? Drucken E-Mail
Immer wieder fragen wochenblatt-Leser bei der Redaktion nach dem aktuellen Stand für den geplanten Supermarkt für Forth: „Passiert ist da aber bisher einfach nix und das seit geraumer Zeit“, so Anfang Mai ein Facebook-User auf der wochenblatt-Seite, „nun ist 2019 fast halb durch und es steht noch nicht mal eine Bautafel“.

Nun haben Martin Hofmann und Reinhard Zeiß für die Eckentaler CSU-Gemeinderatsfraktion das Unternehmen Allobjekt schriftlich um eine Auskunft gebeten. Es sei „völlig klar, dass die Umsetzung einer solchen Maßnahme einen sicherlich nicht einfachen Planungs- und Genehmigungsprozess erfordert“, gleichwohl „wachsen aufgrund der zeitlichen Verzögerung in der Forther Bevölkerung aber die Zweifel an der Umsetzung.“ Daher frage man nun nach, ob die faktische Umsetzung der Marktansiedlung gefährdet sei, welche aktuellen Probleme es gebe und wann mit einem Baubeginn und einer Markteröffnung zu rechnen sei. Die Fragen und – einen Tag später – die Antwort von Allobjekt legten sie der wochenblatt-Redaktion vor.

Das Unternehmen verweist auf die umfangreichen Erschließungsmaßnahmen, die für die die Neubaumaßnahme erforderlich und mit den jeweiligen Fachbehörden abzustimmen sind. Die Gespräche mit dem Staatlichen Bauamt zur Errichtung der Linksabbiegespur und zur Abstimmung der Planunterlagen seien zwar noch nicht abgeschlossen, aber soweit fortgeschrieben, dass sie Bestandteil des Städtebaulichen Vertrages werden können. Die Planung sei im Marktgemeinderat bereits vorgestellt worden.

Ein Problem sei allerdings die Verbringung von Regenwasser. Entgegen den ursprünglichen Aussagen des Wasserwirtschaftsamtes habe man keine Einleitgenehmigung in den Graben in Verbindung mit einem ursprünglich geplanten unterirdischen Rückhaltevolumen auf eigener Grundstücksfläche erhalten. In enger Abstimmung mit Bürgermeisterin Ilse Dölle und Bauamtsleiterin Petra Kohlmann sei es nunmehr gelungen, eine private Leitung Richtung Eckenbach legen zu dürfen, die das Regenwasser Richtung Eckenbach abführt. 
Somit habe man die meisten Hürden gemeistert, so dass der Städtebauliche Vertrag in einer Sitzung am 9. Juli  behandelt werden soll. Anschließend soll auch der Bauantrag, den man kommende Woche abgeben werde, in den Gremien behandelt werden. Man hoffe, nach der Sommerpause alle Genehmigungen vorliegen zu haben und dann mit den Bauarbeiten beginnen zu können. Wenn dies gelinge, könnten die ersten Forther Bürger im Sommer 2020 im neuen Markt einkaufen.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 18. Juli 2019 )
 
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