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Drei Leserbriefe… Drucken E-Mail

…zu den Themen Sachbeschädigung, Radweg von Heroldsberg nach Nürnberg und Bäume entlang Heroldsberger Straßen

Nette Hilfsbereitschaft hilft gegen Idioten
Liebes wochenblatt, Ich wollte mich, wenn es auf diesem Weg möglich ist, bei dem jungen Mann bedanken, der  mich am Freitag mit seiner Mobicard mitfahren hat lassen. Wegen idiotischer Sachbeschädigung war es nämlich nicht möglich, ein Ticket am Automaten zu ziehen.
Traurig, dass es Menschen gibt, die immer wieder solche Dinge tun, aber umso schöner, dass es auch nette, hilfsbereite Leute gibt! In diesem Sinne, vielen Dank nochmal!
Julia H.


Und es gibt ihn doch...
(KW 24, S. 10 „Kalchreuth bleibt bei StUB skeptisch)
Hinsichtlich des angeblich nicht vorhandenen Radweges von Heroldsberg nach Nürnberg, muß ich dem Herrn Stammberger widersprechen. Diesen gibt es bereits seit über 20 Jahren, wenn auch nur geschottert und nicht asphaltiert. Genaugenommen ist es eine „Forstautobahn“ entlang der B2, den Haidberg hoch. Man sollte diesen Weg vielleicht etwas besser ausschildern, damit er auch von Heroldsberg-Süd aus leichter gefunden wird. Der Weg endet wahlweise am Bierweg, im Industriepark Nordost oder am Tierheim in der Stadenstraße. Gerne bin ich bereit, in die Geheimnisse des Radwegeverbundnetzes einzuführen. Man muss nicht immer Steuergelder verschwenden, wenn man Bestehendes sinnvoll nutzt.
Hans-Peter Heene,
Oberschöllenbach

Offener Brief: Mein Freund, der Baum
Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, als damals in den 90iger Jahren in Heroldsberg heftige Debatten geführt wurden, Planungen, Besprechungen, und Bürgerversammlungen stattfanden zu der Neugestaltung der Hauptstraße in Heroldsberg. Eine schöne Baumallee sollte es unbedingt werden mit viel Grün. Eine Straße, die zum Einkaufen und Flanieren einlädt.
Die Situation mittlerweilen: Immer mehr Bäume in den Pflanzinseln, ausbetoniert mit wenig Erde, vertrocknen und sterben ab. Seit den letzten heißen Sommern noch schneller. Bin ich auf der Hauptstraße in Heroldsberg unterwegs, dann stimmt mich das sehr traurig und ich frage mich, warum tut hier keiner was? Die Bäume und Pflanzen hier schreien förmlich nach Wasser und Hilfe. Ist diese Situation dem Gemeinderat, dem Bürgermeister und den Bewohnern an der Hauptstraße einfach egal?
Wenn dieses Jahr nicht eine sofortige Umkehr der momentanen Situation stattfindet, dann werden weitere Bäume vertrocknen und absterben. Dazu ist es ab sofort notwendig, dass sie regelmäßig ausreichend Wasser erhalten und im Herbst auch mal einen professionellen Schnitt (bisher kein einziges Mal in all den Jahren erfolgt). Es kann nicht sein, dass man diese Situation als gegeben hinnimmt. Bäume und Pflanzen geben den Menschen und Tieren Freude, Kraft und Energie; sie können sehr viel zurückgeben.
Ich für meinen Teil habe seit nunmehr 4 Jahren eine Patenschaft für eine Pflanzinsel vor meinem Büro übernommen und gieße meinen Baum „Oskar“ und seine Mitbewohnerinnen. Es macht mir sehr großen Spaß! Bitte kümmern auch Sie sich um eine Pflanzinsel und helfen Sie mit, dass diese Bäume und Pflanzen weiterhin Teil unseres Lebens sind und uns erfreuen.
Gisela Müller,
WASSER-Botschafterin, Heroldsberg

 
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