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Eckentalerin bei Müllwanderung um Heroldsberg
Am vergangenen Samstag trafen sich in Heroldsberg viele fleißige Helfer, um im Ort und in den umliegenden Wäldern und Fluren den Müll einzusammeln. Vor dem Beginn der Aktion gaben die beiden Heroldsbergerinnen Ulla Ziegler und Christina Steigerwald Tipps, wie man Einwegplastik im Alltag bereits beim Einkauf vermeiden und sonstiger Umweltverschmutzung entgegenwirken kann. Das Projekt einer Müllwanderung hat die Marktgemeinde in Kooperation mit der örtlichen Agenda-21-Gruppe und den beiden Initiatorinnen organisiert.

Sehr erfreulich war, dass sich viele junge Familien mit ihren Kindern an der Aktion beteiligt haben. Dies ist ein vorbildliches Verhalten, denn in der frühen Kindheit sind die Eltern die wichtigsten Vorbilder und werden auch unbewusst nachgeahmt. Ebenso lobenswert war die komplette Organisation, es waren mehrere Routen angegeben, die jeweils von einem Organisator geführt wurden. Der eingesammelte Müll wurde auf halber Strecke abgeholt, so dass ein mühsames Schleppen vermieden wurde. Sowohl beim Start als auch bei Beendigung der Müllaktion wurde im Rathausfoyer bestens für kostenlose Getränke und Verpflegung gesorgt.
Wieso beteiligt sich eine Eckentalerin an einer Müllwanderung in Heroldsberg? Meines Wissens nach fanden in Eckental bereits ähnliche Projekte bei kleineren Gruppen statt, aber ein wirkliches Zeichen setzen kann man durch gut organisierte und öffentlich publizierte Aktionen wie die Müllwanderung in Heroldsberg.
Frieda Meier,
Eckenhaid

Zum Artikel „Tempo 30 in Eckentaler Hauptstraßen rechtlich nicht umsetzbar“
Schade, dass die gutgemeinten Anträge zweier Fraktionen zur Geschwindigkeitsreduzierung in Oberschöllenbach und Eschenau einfach mit der Vermutung, dies sei nicht durchsetzbar, abgelehnt wurden. Unklar bleibt, warum sich die Verwaltung nicht kämpferisch für seine Bürger einsetzt – sondern nicht einmal den Versuch startet, Tempo 30 durchzusetzen. Dass es nicht unmöglich ist, hat Heroldsberg kürzlich mit der eigenen Ortsdurchfahrt sowie schon vor Jahren in Groß- und Kleingeschaidt vorgemacht. Die bei INSEK gewünschte Bürgerbeteiligung und die Berücksichtigung der Bedürfnisse der Anwohner ist hier anscheinend nicht angebracht.
So wird sich also nichts ändern: durch Eschenau zu fahren bleibt meist schneller als auf der ampelverseuchten B2-Umgehung, und das Überqueren der Hauptstraße in Oberschöllenbach sowie das Ausfahren aus den Hauseinfahrten ein Glücksspiel. Wer dort nicht schnell genug wegkommt, wird vom durchrasenden Pendler durch eindeutige Hupsignale schon darauf aufmerksam gemacht. Wer keinen Handlungsbedarf sieht, der ist herzlich zur Beobachtung vor Ort, während der Berufsverkehrszeit, eingeladen.
Markus Kornetzky,
Oberschöllenbach
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 4. Juli 2019 )
 
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