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Leserbrief zum Thema Schildbürger in Eschenau Drucken E-Mail
Als ich am 24. April von der Umgehungsstraße kommend zum P+R-Parkplatz (am Gleis3) fahren wollte, um mit dem Schienenersatz-Bus nach Nürnberg weiterzufahren, wurde mir durch die Beschilderung die Einfahrt in die Neunkirchener Straße verwehrt. Ich habe dann wo anders geparkt und bin zu Fuß Richtung Bahnsteig-Unterführung gegangen.

Dabei hatte ich Gelegenheit, kostenlos die Schildbürger­Ausstellung zu besichtigen  mit „Verbot der Einfahrt“ und „Durchfahrt verboten“ in jeglicher Richtung. Auf dem Parkplatz standen ein gutes Dutzend PKW. Die können nur von Verkehrssündern dorthin gebracht oder von einem Hubschrauber abgelassen worden sein. Da die Neunkirchener Straße nur einspurig befahrbar und damit kein Gegenverkehr möglich war, wäre für Leute, die sich von unsinnigen Schildern nicht irritieren lassen, eigentlich eine Ampelregelung zwischen Parkplatz und Dr.-Otto-Leich-Straße nötig gewesen; denn bei einem Parkplatz gibt es nun mal einfahrenden und ausfahrenden Verkehr. Aber es scheint auch so funktioniert zu haben. Das bisschen ÖPNV-Zubringer-Verkehr kann man offensichtlich vergessen. Ernst Irle
 
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