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… zu „Ausgleichsflächen und Artenschutz“ in Ausgabe 13/2019
Wir vom BUND Naturschutz Eckental sind natürlich hocherfreut, dass der Markt Eckental die Bevölkerung über seine Aktivitäten informiert.

Es stimmt, dass laut Gesetz bei einem Eingriff zunächst alle vermeidbaren Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft zu unterlassen sind. Bleiben unvermeidbare Beeinträchtigungen zurück, sind diese auszugleichen oder in sonstiger Weise zu kompensieren.
Bis auf Ausnahmen hält sich der Markt Eckental an diese Vorschriften. Eine dieser Ausnahmen ist beispielsweise der Bebauungsplan „Forth Süd Nr. 9 – An der ERH 9“ vom April 2013. Dort steht heute das Forther Alten- und Pflegeheim. Eine wertvolle Streuobstwiese musste dem Heim und den angrenzenden Wohnhausneubauten weichen. Der Bebauungsplan sah die Neupflanzung einer Obstwiese auf einer externen Ausgleichsfläche nahe Benzendorf vor. Diese Maßnahme wurde bis heute noch nicht durchgeführt.

Darüber hinaus wundern wir uns über die Aussage, dass ausgewiesene Flächen in verschiedenen Eckentaler Ortsteilen „den Auflagen des Bund Naturschutz“ unterlägen. Denn der Eckentaler Bau- und Umweltausschuss lehnt grundsätzlich jeden Vorschlag des BUND Naturschutz zu wirksamen Ausgleichsmaßnahmen ab.

Wir vom BUND Naturschutz bieten zusätzlich an, die Verantwortlichen im Eckentaler Rathaus bei einer Wende zu echtem Schutz und Förderung der Artenvielfalt zu unterstützen.

Dietmar Hartmann, 1. Vors.
BUND Naturschutz Eckental
 
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