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Tennis for Two Drucken E-Mail
Sie wer’n lachen, aber zum Tennis kann man stehen, wie man will: Immerhin ist es Sport. Noch dazu einer, der prickelnde Turnieratmosphäre bietet.

Anders als bei E-Sports, bei denen man streitet, ob sie überhaupt Sport sind – oder einfach Gedaddel. Obwohl man E-Sports auch online von daheim aus spielen kann, gibt’s auch da Turniere: Am Wochenende spielten in Hamburg zwölf Teams um 300.000 Euro Preisgeld mit einem Strategiespiel „Dota 2“.

In der Fußballsimulation FIFA betreibt Mesut Özil sogar mehrere Teams. Ein Münchner Fußballmanager, der meint, Özil spiele in echt „einen Dreck“, hält die Diskussion, ob E-Sports olympisch werden sollen, für Schwachsinn. Der 1. FCN dagegen ist vor einem Jahr  mit zwei Professionellen ins Geschäft eingestiegen. Sehr sportlich wirken die beiden nicht – der eine könnte vielleicht noch als Sumo-Ringer durchgehen, der andere als Jockey.

Das erste Computerspiel überhaupt aber war tatsächlich ein Tennismatch: Vor 60 Jahren entwickelte der Higinbothams Willy, ein amerikanische Physiker, das Videospiel „Tennis for Two“. Er hatte aber keine Millardenumsätze im Sinn, sondern einen Zeitvertreib für den „Tag der offenen Tür“ in der Turnhalle seines Forschungsinstitutes. Vorher hatte er am Bau der Atombombe mitgearbeitet, worauf er nicht besonders stolz war. Auf „Tennis for Two“ anscheinend auch nicht, er hat es sich nicht patentieren lassen.

Auf Tennis für zwei, teils auch für vier, ist man dafür in Eckental mächtig stolz, wenn sich echte Sportprofis eine Woche lang die Bälle um die Ohren hauen. Und dabei entsteht allemal eine tolle Turnieratmosphäre.
Ihr Gloss’n Hans
 
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