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Wertstoffhof Erweiterung des Wertstoffhofes Eckental
Landrat Alexander Tritthart erläuterte beim feierlichen offiziellen Abschluss der Erweiterung des Eckentaler Wertstoffhofes die Gründe und die Vorteile der erheblichen Investition:

Mit der Erweiterung wurde für viele Wertstoff-Fraktionen der Logistikbereich zum Austausch und Abtransport der vollen Container vom öffentlichen Anlieferbereich räumlich getrennt. Der bisher offenkundige Platzmangel auf 2.600 qm wurde durch die Erweiterung um 2.700 auf nun 5.300 qm behoben. Acht neue Containerstellplätze sind für die Anlieferer ebenerdig über eine sichere Brüstung komfortabel zu befüllen und komplett überdacht, von der anderen Seite können die Entsorger die Container austauschen.


Wertstoffhof Das Betriebsgelände ist mit LED-Technik so beleuchtet, dass auch in den dunklen Wintermonaten gute Sicht herrscht.
Die Bauarbeiten von Mai 2017 bis August 2018 wurden durch unerwartet aufwändige Gründung für eine Lärmschutzwand im Winter verzögert, sind aber nun bis auf die Bepflanzung und die Installation einer Notdusche für den Problemabfallbereich fertig. In Kürze können dann auch wieder wie gewohnt Problemabfälle angeliefert werden.

Im Bild: Rainer Hofmann als Chef des Unternehmens, das den Wertstoffhof des Landkreises betreibt (rechts), unterstrich die gute Zusammenarbeit mit einem Präsent für Landrat Alexander Tritthart und Eckentals Erste Bürgermeisterin Ilse Dölle. Aus Kalchreuth war Bürgermeister Herbert Saft (links) und aus Heroldsberg sein Kollege Johannes Schalwig (4. von links) gekommen, Dölles Amtsvorgänger Wilfried Glässer (2. von links) war bei der Eröffnung des Wertstoffhofes 1991 als stellvertretender Bürgermeister dabei.

Der Landrat dankte den anwesenden Kreisräten, stellvertretend für den Kreistag, für die zukunftsweisende Entscheidung sowie den Wertstoffhof-Mitarbeitern und den Bürgerinnen und Bürgern für den weitgehend reibungslosen Ablauf beim Umbau im laufenden Betrieb.
Auch Eckentals Bürgermeisterin Ilse Dölle lobte das Personal in Eckentals „meistgenutzter Einrichtung“ und bedankte sich bei Thomas Hofmann, vor Ort Mitarbeiter der ersten Stunde, sowie Geschäftsführer Rainer Hofmann mit einer Flasche Bürgermeisterinnensekt. Das Erfassen der Wertstoffe sei nicht nur ein wichtiger Beitrag für Nachhaltigkeit, sondern habe in Eckental eine Ort der Begegnung und des Austausches entstehen lassen.

Rainer Hofmann betonte, dass  es während der vergangenen 27 Jahre größtenteils gelungen sei, Unfälle zu vermeiden. Personen seien hier seit 1991 gar nicht zu Schaden gekommen, lediglich Blechschäden seien zu verzeichnen. Der Landkreis sei nicht der einzige, der in das Funktionieren des Wertstoffhofes investiere, so erfülle beispielsweise der LKW, der anschließend den Containertausch demonstrierte, die modernste Abgasnorm Euro 6.

Der Wertstoffhof des Landkreises in Eckental wurde 1991 zunächst auf dem Bauhofgelände eingerichtet und eröffnet. 2004 erfolgte aus Platzgründen die Verlagerung auf ein angrenzendes Grundstück.
Von den vier Wertstoffhöfen für den Landkreis Erlangen-Höchstadt ist Eckental der einzige, der vom Landkreis selbst betrieben wird. Im Vergleich zu den Anlagen in Herzogenaurach, Medbach/Höchstadt und Erlangen (Umladestation), die vom Zweckverband Abfallwirtschaft betrieben werden, ist der Wertstoffhof im wochenblatt-Land nun der modernste.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 11. September 2018 )
 
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