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Landrat besucht NOVUM Verlag & Werbung Drucken E-Mail
Landrat zu Besuch Jahrein, jahraus begleiten wochenblatt-Redakteure Alexan­der Tritthart bei seinen Besuchen, mit denen er sich vor Ort über Unternehmen im Landkreis informiert, um über seine Eindrücke und die besuchten Unternehmen zu berichten.

Im Bild: Prominenter Doppelgänger: Ein „Papplandrat“ aus der hauseigenen Großformatdruck- und Signmaking-Werkstatt, mit dem die Gastgeber scherzhaft den Besucher überraschten, posierte mit Eckentals Erster Bürgermeisterin Ilse Dölle, dem echten Landrat Alexander Tritthart, Wirtschaftsförderer Thomas Wächtler, Designer Uwe Rahner, Pressesprecherin Stephanie Mack und Geschäftsführer Andreas Unbehaun (v.re.).
Vergangene Woche kamen der Landrat, Wirtschaftsförderer Thomas Wächtler und stellvertretende Pressesprecherin Stephanie Mack einmal mehr zu einem Firmenbesuch ins wochenblatt-Land – diesmal zusammen mit Eckentals Erster Bürgermeisterin Ilse Dölle – und zwar zur NOVUM Verlag & Werbung GmbH, wo das wochenblatt entsteht.

Geschäftsführer Andreas Unbehaun erläuterte die Hintergründe des Unternehmens, das Anfang der 1960er Jahre als grafisches Atelier gegründet wurde, seit 1980 als Verlag das wochenblatt herausgibt, seit Mitte der 90er Jahre seine Werbeagentur-Aktivitäten wieder ausweitete und seit 2000 in der Brander Orchideenstraße beheimatet ist.

Der Name NOVUM Verlag & Werbung bezeichnet auch die Geschäftsbereiche: Als Verlag erreicht man mit dem wochenblatt fast 16.000 Haushalte und Unternehmen in vier Kommunen des Wirtschaftsraumes zwischen Nürnberg und der Fränkischen Schweiz. Das Magazin arbeitet komplett in wirtschaftlicher und redaktioneller Eigenverantwortung, finanziert ohne Abonnement-Erlöse oder öffentliche Gelder ausschließlich durch Anzeigenwerbung von regionalen Werbepartnern.

Als Full-Service-Werbeagentur steht das Team für kreative Konzeptionen für Werbung, Marketing und Kommunikation, von der Analyse und Strategie über inhaltliche und gestalterische Konzeption bis zur Umsetzung in Print, Online oder Display.
So vielseitig wie die Aufgaben ist das 12-köpfige Team mit Fachkräften für Anzeigenverwaltung, Buchhaltung und Distribution im Verlagsbereich (die 60 fleißigen wochenblatt-Zusteller nicht mitgerechnet) sowie Mediengestalter, Designer und Druck- und Medienfachleuten im Produktions- und Agenturbereich, inklusive einem Auszubildenden. Die Kompetenzen im Haus reichen von Beratung und Konzeption über Text und Redaktion, Grafik-­Design, Illustration (klassisch mit Stift und Papier genauso wie digital) und Webdesign bis zur Fotografie.

Gute Gestaltung in allen Bereichen
Was im Hause NOVUM Verlag & Werbung neben dem wochenblatt sonst noch alles entsteht, erläuterte der diplomierte Kommunikations-Designer Uwe Rahner anhand einiger Beispiele: Für Kommunen erstellt man unter anderem Informationsbroschüren (Heroldsberg und Eckental), monatliche Amts- und Mitteilungsblätter (Markt Igensdorf) oder markante Gestaltungsideen wie das Igensdorfer Marktfest-Filzla. Als öffentliche Instititionen nutzen die VHS Eckental mit dem Halbjahresprogramm oder der Bezirksjugendring Mittelfranken mit Logos, Broschüren und Kampagnen das Knowhow aus Brand.

Auch wissenschaftliche Publikationen für Fachgesellschaften für Endokrinologie und Hypertonie, für das Institut für Präventive Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg oder für das Institut für Biomedizinische und Medizinische Forschung IBMP zählen zum Portfolio.
Das Logo der Vereinigten Raiffeisenbanken oder jenes der Elektronikspezialisten Raum & Lang, die Kampagnen (und Fahrzeug- und Ladenbeschriftungen) der Diakonie Heilbronn, die Broschüren und Internetseiten von OEDER Kran- und Metallbau sowie umfassende Projekte und Kataloge für namhafte Schuleinrichter aus Baden-Württemberg sind bei NOVUM Verlag & Werbung entstanden.

Viel konzeptionelle wie gestalterische und künstlerische Arbeit steckt auch in Projekten für ökologische Lebensmittelerzeugung: Die Kommunikation für ethisch verantwortungsvolle Junghennenaufzucht unterstützt nicht nur die sinnvolle Verwertung männlicher Tiere, sondern auch die Position der bäuerlichen Landwirtschaft gegenüber wenigen weltweit beherrschenden Konzernen.

Die Vielfalt der Arbeit – mal als Berichterstatter, mal als Medienfachmann oder Werbefachmann – wirke sich dabei positiv auf die Kreativität aus und auf die Fähigkeit, auf die Kunden und deren Kunden einzugehen, ergänzte Andreas Unbehaun.

Redaktionelle und gesellschaftliche Verantwortung
Als dem wesentlichen Presseorgan, das alle Menschen im wochenblatt-Land mit gesellschaftlichen, kulturellen und regionalpolitischen Themen regelmäßig erreicht, kommt dem wochenblatt eine hohe Verantwortung zu, der man sich auch sehr bewusst stellt, erläuterte Andreas Unbehaun als Herausgeber und verantwortlicher Redakteur. Man biete Kommunen, Vereinen und Gruppierungen die einzigartige und wertvolle Möglichkeit für kostenfreie Veröffentlichungen.
Verantwortung zeige man auch mit der Koordination der Kampagne VOR ORT HANDELN für rund 60 Teilnehmer, die auf die Stärken und vor allem die wichtige Rolle des örtlichen Gewerbes für die Heimatgemeinden aufmerksam macht.

Die Stärken der Gemeinden selbst rückt dagegen eine Kampagne aus dem Hause NOVUM Verlag & Werbung in den Blick, bei dem sich das wochenblatt ganz bewusst extrem zurückhält: Prägnante Motive mit Slogan wie „Echt genial – Eckental“, „I’m a hero – Heroldsberg“, „My größte Freud’ – Kalchreuth“ oder „My sweet love – Igensdorf“ steht bislang in Anzeigen, auf Aufklebern und auf Kaffeetassen, die auf attraktive Weise die Identifikation mit den Heimatorten nach außen wie nach innen fördern sollen.

Ein Arrangement der schönen Tassen für schöne Orte im östlichen Landkreis ERH bekamen die Besucher am Ende überreicht, gefüllt mit bunter und feiner Vielfalt: Vor Ort gerösteter Kaffee (von der Röstliga in Kalchreuth), weltberühmte Farbstifte (von Schwan-STABILO aus Heroldsberg) und kreativen Ideen aus Eckental (symbolisiert von Scrabblesteinen, mit denen in der Kampagne die Stärken der Orte formuliert werden).

Viel Lob für Eckentaler Grafik- und Medienhaus
Ergänzend zu den Ausführungen der Gastgeber hob Bürgermeisterin Ilse Dölle die Bedeutung und wichtige Funktion des wochenblattes für die Marktgemeinde und die Region hervor. Landrat Alexander Tritthart zeigte sich sehr beeindruckt von den Leistungen, die hinter dem wöchentlichen Magazin, aber auch hinter den Aktivitäten des Geschäftsbereiches Werbeagentur stecken. Mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen und voll des Lobes verabschiedeten sich die Besucher aus dem Landratsamt aus der Brander Orchideenstraße.
Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 13. September 2018 )
 
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