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WIA SINO AAUS – NA UNO? Drucken E-Mail
Sie wer’n lachen, aber vielleicht wusste „Die Mannschaft“ nicht, wohin mit dem Ball, weil sie die Namen auf den schönen Trikots nicht lesen konnte. „Den spiel ich an, der macht was draus – aber halt – was steht denn da auf dem seinem Buckel?
Vielleicht wollte man mal den jungen Draxler einwechseln, aber am Spielfeldrand stand nur ein OAAXLEA oder so. Eine Liste mit Namen und Nummern hatten sie nicht einstecken, weil auch das schönste Trikot, wie auch das letzte Hemd, keine Taschen hat.

Die Schriftart sei speziell für die WM-Trikots entwickelt worden, die Inspiration für die Typografie waren kubistische Häuserblöcke – so der Ausrüster im Landkreis ERH. Dazu meinte der deutsche Typographie-Papst Erik Spiekermann: „Immer wenn Schrift durch nicht-typografische Ideen inspiriert wird, ist es keine Schrift, sondern ein Buchstabenhaufen“, und weiter: „Eine blödere und noch unlesbarere Schrift hätte man nicht finden können. Maniriert, antiquiert, peinlich.“ Am Ende wird er fast unsportlich: „Am Ende ist das nur eckige Scheiße“.

Die Russen wurden genauso beschriftet und kamen ins Viertelfinale, weil jeder weiß: Kyrillisches Alphabet, kann eh keiner lesen. Die Schweiz und Uruguay wurden auch im Landkreis ausgestattet, von einem anderen Ausrüster – die konnten die Namen lesen und kamen weiter.

Und wir Deutschen, WIR SIND RAUS – NA UND? Muss man sportlich sehen, Kopf hoch, kann passieren! Übrigens: Hätten die Jungs den Titel verteidigt, hätte der DFB jedem Spieler 350.000 Euro Prämie gezahlt, jetzt gehen sie leer aus. Dafür entgehen dem Verband mindestens 25 Mio. Euro von der FIFA.
Ihr Gloss’n Hans

 
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