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Leserbrief: Wir wollen auch ein Geschwindigkeitsmessgerät. Drucken E-Mail
Vergebliches Hoffen auf Geschwindigkeitsmessung
Nach fast fünf Jahren lasse ich heute mein Frust raus! Immer, wenn ich ein Geschwindigkeitsmessgerät sehe, muss ich daran denken, wie lange ich schon vergeblich auf ein solches Messgerät hoffe!
Ich war schon drei Mal persönlich im Eckentaler Rathaus, habe mit einem Mitarbeiter darüber gesprochen. Ergebnis: Er wird sich das anschauen oder wir bekommen in wenigen Monaten ein Messgerät, weil man nur wenige davon hat. Mein Mann hat auch schon zwei Mal angerufen.

Es geht um Oberschöllenbach,  Rheinstraße (Richtung Röckenhof). Da fahren die Autos nicht, sondern die fliegen. Von wegen Zone 30! Ab 7 Uhr sind die Raser hier unterwegs. Heute war einer so schnell, dass ich nicht realisiert habe, ob er Richtung Röckenhof oder von Röckenhof herunter gefahren ist.

 

Wir haben genau in dieser Kurve eine Doppelgarage, ich habe sogar schon die Polizei angerufen und vor Ort mit den Beamten gesprochen: Wir sollen mit beiden Autos rückwärts fahren, so könnten wir in den Spiegel schauen, den wir selbst gekauft und gegenüber montiert haben.

Die Antwort auf meine Frage, was passiert, wenn doch ein Auto mit über 50 km/h ankommt: „Dann reicht die Bremse nicht aus.“ Also wunderbar. Im Auto sind auch zwei Kinder, eins davon ist schon körperbehindert.
Was muss man machen, damit man ernst genommen und ein Messgerät aufgestellt wird? Einen Doktortitel vorweisen oder Unteschriften sammeln…?
Ruth Dummert

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 18. Mai 2018 )
 
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