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Leserbrief: "Baumfrevel mit Behördensegen?" Drucken E-Mail
In unserer Stichstraße in Eckenhaid haben bzw. hatten wir drei Bäume, mit denen die meisten Anwohner sehr zufrieden sind. Leider nicht alle, denn wir bekommen regelmäßig Post von einer Anwohnerin, wenn das erste Blatt fällt.
Ein schöner und gesunder Baum wurde bereits entfernt und statt dessen ein Parkplatz gepflastert mit Segen des Landratsamtes Erlangen-Höchstadt, weil angeblich die Feuerwehr nicht genügend Platz hätte, obwohl z.B. die Müllabfuhr regelmäßig in die Straße einfährt. Dann ging es dem zweiten Baum an den Kragen, man ließ die Äste von unten bis auf ca. 3,5 m absägen.
Ich habe dagegen mehrmals eine schriftliche „Ermahnung“ (Bußgeldbescheid) bei der Gemeinde gefordert. Keine Reaktion. Ich bat mehrmals um Rückruf. Keine Reaktion. Es wäre auch interessant zu wissen, welcher Gärtnereibetrieb im privaten Auftrag unsere mit Steuergeldern bezahlten Bäume zusammenschneidet!

Was wäre, wenn ich einen Baum vor dem Rathaus entsprechend bearbeite? Mir kann ja nicht viel passieren! Diese Überlegung habe ich auch schon zwei- oder dreimal dem Bauhofleiter mitgeteilt. Ergebnis: keine Reaktion.
Gerhard Beyer
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 18. Mai 2018 )
 
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