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Freundschaft mit Frankreich gestärkt Drucken E-Mail
Parlamente haben den Élysée-Vertrag von 1963 erneuert
Eckental, Kalchreuth und Igensdorf pflegen und fördern durch Partnerschaften mit französischen Gemeinden die internationale Freundschaft auf kommunalpolitischer und persönlicher Basis und unterhalten enge Beziehungen zu den Menschen im Nachbarland. Nun wurde das gute Verhältnis auch durch die Nationalparlamente beider Länder bekräftigt: Zur Feier des 55. Jahrestages des Élysée-Vertrages haben der Deutsche Bundestag und die französische Nationalversammlung eine gemeinsame Resolution verabschiedet, mit der neue Impulse für die deutsch-französische Freundschaft gegeben und die Zusammenarbeit der Parlamente intensiviert werden soll.

MdB Stefan Müller mit deutscher Delegation in Paris
Eine Delegation des Deutschen Bundestages reiste am 22. Januar nach Paris und wohnte der Sitzung der Nationalversammlung bei. Der Erlanger Wahlkreisabgeordnete Stefan Müller gehörte der deutschen Delegation an.

Müller hatte bereits in der Vergangenheit immer wieder eindringlich auf die große Bedeutung der deutsch- französischen Zusammenarbeit für Frieden und Wohlstand in Europa hingewiesen und bereits kurz nach seiner ersten Wahl in den Deutschen Bundestag im Jahr 2003 zum 40. Jahrestag des Élysée-Vertrages eine „Erlanger Erklärung zur Deutsch-Französischen Freundschaft“ initiiert, die unter anderem auch vom damaligen Landrat Eberhard Irlinger sowie den damaligen Bürgermeistern Wilfried Glässer (Eckental) und Erwin Nützel (Kalchreuth) unterzeichnet und zum 50. Jubiläum des Vertragsschlusses 2013 erneuert wurde.

„Jeder, der die europäische Geschichte kennt, weiß, welchen unschätzbaren Wert es hat, dass Frankreich und Deutschland heute friedlich kooperieren, statt sich als zu bekämpfende Erbfeinde zu betrachten. Wir alle stehen in der unbedingten Verantwortung, dieses Friedens- und Versöhnungswerk zu bewahren und fortzuführen, das Europas Gründerväter nach dem Zweiten Weltkrieg begonnen haben. Eine verstärkte Zusammenarbeit unserer Parlamente ist dafür ein starkes und richtiges Signal.“ so Stefan Müller.
Die gemeinsame deutsch-französische Resolution wurde für den deutschen Bundestag beantragt von der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen und kann im Volltext auf der Homepage des Deutschen Bundestags heruntergeladen werden:
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/004/1900440.pdf
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