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Neujahrsempfang der CSU Heroldsberg Drucken E-Mail
CSU Neujahrsempfang Innenminister als Ehrengast und Festredner
Seit vielen Jahren ist es üblich, dass der Markt Heroldsberg keinen kommunalen Neujahrsempfang veranstaltet und so der Empfang des CSU-Ortsverbandes diese Rolle übernimmt. So begrüßte am Sonntag die CSU-Ortsvorsitzende Dr. Anika Davidson zahlreiche Bürger, Vertreter des öffentlichen Lebens und Politiker im Heroldsberger Bürgersaal.
Erster Bürgermeister Johannes Schalwig als Gastgeber im Bürgersaal lobte die vielen ehrenamtlich Tätigen im Saal und rief dazu auf, gegen eine allgemein drohende Verrohung der Sitten in der Gesellschaft gemeinsam vorzugehen.

Im Bild: Mit Nachdruck forderte der Innenminister (links) Respekt und Dank für ehrenamtliche Feuerwehr- und Rettungskräfte, die mit keineswegs selbstverständlicher Verlässlichkeit für ein hohes Niveau an Sicherheit sorgen.

Landrat Alexander Tritthart wies auf die harmonische und konstruktive Zusammenarbeit im Kreistag hin sowie auf die für 2018 geplante Verbesserung im ÖPNV Richtung Erlangen.
Bezirksrätin Ute Salzner erinnerte unter anderem daran, dass man 2018 nicht nur „100 Jahre Freistaat Bayern“ feiern könne, sondern vor allem 100 Jahre aktives und passives Wahlrecht für Frauen in Deutschland.
Der Landtagsabgeordnete Walter Nussel betonte seine Aufgabe als Regierungsbeauftragter für Bürokratieabbau und warb eindringlich für mehr gesellschaftliche Anerkennung für Fachkräfte in Pflegeberufen und Facharbeiter sowie für deren Berufsbilder.

Festredner Joachim Herrmann spannte einen weiten thematischen Bogen, beginnend bei der schwierigen Regierungsbildung in Berlin: Es sei höchste Zeit für eine stabile Bundesregierung und für die Bereitschaft, die von den Wählern übertragene Verantwortung auch wahrzunehmen.
Man müsse eine spürbare Besorgnis in der Bevölkerung ernst nehmen, dürfe aber auch auf unsere objektiv betrachtet positiven Lebensumstände hinweisen: In Bayern mit niedrigster Kriminalitäts- und höchster Aufklärungsquote sowie geringster Arbeitslosigkeit; in Deutschland mit so viel Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat und wirtschaftlichen Wohlstand wie nie zuvor in der Geschichte – nicht zuletzt wegen der europäischen Friedens­idee. Als Fraktionsvorsitzender des Gemeinderates dankte Jan König dem Ehrengast, gab ihm aber den Wunsch mit auf den Weg, bei politischen Entscheidungen in München die Konsequenzen für die Kommunen zu bedenken.
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