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Sanierungsbedarf am Gymnasium Eckental Drucken E-Mail
Gymnasium Eckental Fassadenelemente nach 18 Jahren schadhaft
Eine teure Empfehlung hat der Bauausschuss dem Kreistag Erlangen-Höchstadt für dessen Sitzung am 27. November vorgelegt: Die Fassade am Landkreis-Gymnasium soll beginnend im Jahr 2018 in fünf Bauabschnitten für fast 3 Mio. Euro saniert werden. Die Arbeiten sollen größtenteils in den Sommerferien erledigt werden.
Eine genaue Untersuchung von offensichtlichen Schäden an der Fassade des Fachklassentraktes hatte ergeben, dass die Faserzementplatten an den Längsseiten des Bauwerks Risse und Brüche aufweisen und zumindest teilweise im unteren Bereich komplett durchfeuchtet sind. Ein Gutachten stellte fest, dass Risse, abgebrochene Eckbereiche und fehlende Nieten „auf Zwänge zurückzuführen sind“. Schadenersatzansprüche gegenüber dem Architekturbüro oder Mängelansprüche gegenüber den ausführenden Baufirmen können laut einer juristischen Prüfung druch ein Bauanwaltsbüro nicht geltend gemacht werden.

Im Bild: Das Gymnasium Eckental wurde  für 1.100 Schüler gebaut. Die Sanierung der Fassade betrifft den Fachklassentrakt (rechts im Bild) Ein Sanierungskonzept empfiehlt an den Längsseiten des Bauwerks die Demontage der gesamten Fassade, den Neubau der Pfosten-Riegel-Fassade, eine neue Unterkonstruktion für die Fassade und Stahlblech- bzw. Alupaneele. Eine optisch veränderte Ansicht sei mit den Architekten abgesprochen. An den Stirnseiten soll ebenfalls die gesamte Fassade demontiert und eine neue Unterkonstruktion eingebaut werden. Hier ist der Einbau einer Dämmung sowie neuer Faserzementplatten vorgesehen. Im Jahr 2018 soll der Bauabschnitt mit einem Kostenvolumen von 644.000 Euro saniert werden. Das Gymnasium wurde nach einem Realisierungswettbewerb 1995 von 1998 bis 1999 gebaut für – inklusive Dreifachturnhalle – ca. 44 Mio. DM oder 22 Mio. Euro.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 5. Dezember 2017 )
 
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