Home
Freitag, 26. Mai 2017
 
 
 
Home
Leser–Service
Anzeigen-Service
fifi - der Firmenfinder
Kontakt
Suche
Impressum
Lesezeichen setzen!
 
 
Private Kleinanzeigen
… aufgeben
… lesen
 
 
Das wochenblatt zwitschert jetzt mit!
 
 
Chorakademie „auf der Zielgeraden“ Drucken E-Mail

ModellBaubeginn für Frühjahr 2018 erhofft
Zur ersten Sitzung des im Dezember neu gewählten Vorstandes des Fördervereins „Chorakademie im Benediktinerkloster Weißenohe e.V.“ im Rathaus in Weißenohe begrüßte Vorsitzender Eduard Nöth den Präsidenten des Fränkischen Sängerbundes Peter Jacobi, Bürgermeister Rudolf Braun, den Bundesschatzmeister und Geschäftsführer der Chorakademie Herbert Meier, den künstlerischen Leiter des Chorzentrums Gerald Fink, den Vertreter der Chorjugend Robert Heiniger, die neu ins Amt gewählte zweite Vorsitzende gewählte Bundestagsabgeordnete Silke Launert (CSU) sowie das Ehrenmitglied Richard Oswald.

25 Architektur- und Planungsbüros sind mit dem derzeit laufenden Städte- und hochbaulichen Architekten- und Realisierungswettbewerb für das Klosterumfeld in Weißenohe beschäftigt. Der Abgabetermin steht kurz bevor.

Nöth traf die Feststellung: „Wir sind auf der Zielgeraden und stehen in diesem Jahr vor der Umsetzung unseres ambitionierten Vorhabens!“ Man hoffe, die Phase von mehr als „sieben mageren Jahren“ endgültig hinter sich zu haben und dem Fränkischen Sängerbund in den alten Mauern des Klosters Weißenohe eine neue Heimstatt geben zu können.
Weißenohes Bürgermeister Rudolf Braun, der mit Mitteln der Städtebauförderung auch das gesamte Klosterumfeld neu gestalten möchte, berichtete vom laufenden Städte- und hochbaulichen Architekten- und Realisierungswettbewerb. Der Abgabetermin dafür steht kurz bevor, bis zum Ende des Monats sollen die geforderten Modelle abgegeben werden. Schon Ende Mai des Jahres soll dann das Preisgericht tagen und die Sieger des Wettbewerbes ermitteln. Bürgermeister Braun versicherte dem Vorstand, dass der gesamte Gemeinderat von Weißenohe ohne „Wenn und aber“ voll hinter dem Projekt steht und ebenso einstimmig auch für die nicht unerhebliche finanzielle Beteiligung im Rahmen der Städtebauförderung gestimmt habe.

Tag der offenen Tür im Prälatenbau am 11. Juni
Eduard Nöth informierte darüber, dass in Absprache mit den Betreibern der Klostergaststätte am Sonntag, 11. Juni, im Prälatenbau des Klosters ein „Tag der offenen Tür“ veranstaltet werden soll, bei dem die interessierte Öffentlichkeit, die Mitglieder und die Sängerinnen und Sänger aus den Sängergruppen und Sängerkreisen über die Ent-würfe der Wettbewerbssieger informiert werden. Im Klosterhof sollen die Gäste fränkisch bewirtet und musikalisch unterhalten werden.
Schatzmeister Herbert Meier konnte von einer erfreulichen Mitgliederentwicklung berichten, weil inzwischen mit dem Markt Wiesenttal das 251igste Mitglied registriert werden konnte. Für das vorgegebene Ziel, den laufenden Betrieb jährlich mit 25.000 Euro unterstützen zu können, fehlen dem Förderverein nur noch 83 Mitglieder. „Schon heute ist sichergestellt“ so Meier „dass neben dem Landkreis Forchheim, der dieses überregional bedeutsame und den ländlichen Raum stärkende Chorprojekt in Weißenohe mit jährlich 10.000 Euro unter-stützt, der Förderverein mit seinen Rücklagen von 120.000 Euro in den ersten zehn Jahren die notwendigen Mittel für den laufenden Betrieb aufbringen kann.“ Dem Verein gehören inzwischen acht Unternehmen, 25 Gebietskörperschaften, darunter die Landkreise Forchheim und Erlangen-Höchstadt und die Stadt Erlangen, 19 Kommunen aus dem Landkreis Forchheim, drei aus den Nachbarkreisen, 95 Chöre und 123 Einzelpersonen an. Meier verwies auf die Stiftung, die noch nicht ganz über 100.000 Euro verfügt und deren Erträge künftig ebenfalls in den Unterhalt des Chorzentrums fließen sollen. Schriftführer Dieter Christoph aus Erlangen und eine Arbeitsgruppe sollen sich um  Drittmittel-Beschaffung kümmern und über Fund-Raising weitere Spendengelder einwerben. Der künstlerische Leiter Gerald Fink forderte die Zeit bis zur Eröffnung zu nutzen um einen „professionellen Start“ zu gewährleisten. Er will Kontakte und Vernetzungen dafür nutzen, unter dem Motto „Singen-Bilden-Leben“ interessante Programmangebote zu erarbeiten, um das Projekt in seinem Modellcharakter und seiner Einmaligkeit in der Bayerischen Kulturlandschaft zu positionieren. Vorsitzender Nöth informierte, dass der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann die Regierung von Oberfranken dazu aufgefordert habe, nach Vorlage des Wettbewerbsergebnisses eine förderspezifische Bewertung abzugeben. Im Anschluss daran soll eine ressortübergreifende Abstimmung bezüglich der möglichen Förderinstrumente erfolgen. Der Vorstand geht, so erklärte Vorsitzender Nöth zum Abschluss, mit großer Zuversicht in die nun auf die Planung folgende, beginnende Arbeitsperiode und rechnet spätestens mit einem Baubeginn bis zum Frühjahr 2018.
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 17. Mai 2017 )
 
< vorherige Meldung   nächste Meldung >
 
 
Das aktuelle Heft zum online-Blättern
 
 
Der Gloss'n Hans macht sich Gedanken
 
 

fifi findet
fifi - der pfiffige
Firmenfinder

 
 
Leserfotos

Leserfoto