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Unsere Leserinnen und Leser schicken uns ihre schönsten Bilder. Gerne veröffentlichen wir die Leserfotos an dieser Stelle. Wenn auch Sie ein besonders interessantes Foto geschossen haben, freuen wir uns in der wochenblatt-Redaktion über Ihre Einsendung. Schicken Sie es einfach per E-Mail an
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Andreas Vogel frage sich: "Fliest denn der alte Eckenbach noch?". "Ja der fliest noch!" – wenn auch nicht mehr an jeder Stelle. Wie auch viele andere Fließgewässer von Lillach bis Pegnitz ließ der Dauerfrost skurrile Eisgebilde wachsen.
Ungeachtet den ungemütlichen Temperaturen hat sich Matthias Haberkorn mit Stativ und Kamera in der Dämmerung am Eschenauer Kreisverkehr aufgestellt und das hat sich gelohnt. So viel Verkehr, wie das Foto glauben lässt war es gar nicht. Er musste einige Zeit warten und frieren bis er die ganzen Spuren eingefangen hatte. Bei dieser Kälte schmeckt sogar den Katzen das Vogelfutter meint Alexandra Käfer, als sie die Katze in ihrem Garten in Eckenhaid im Vogelhäuschen erwischte. Dem Stubentiger passen diederzeitigen Temperaturen sicher genausowenig wie unsereinem. Der Standort ist aber auch zu einladend. Morgenstund’ hat Gold im Mund: Eine ungewöhnliche Perspektive auf den Sonnenaufgang über Unterschöllenbach genoss unser Leser Markus Herrmann. Endlich… der erste richtige Schnee! So konnte Sebastian Mehn heute mit seinen zwei Kindern Jonathan und Lina den Wunsch erfüllen, einen richtig großen Schneemann zu bauen. Der weiße Riese ist wirklich ein Bilderbuch-Exemplar geworden.  Der Himmel über Kleingeschaidt hat Stefanie Dogondke zu diesem Bild inspireiert. Wow, dachte sich unser Leser Georges Waterlot, als er von seinem Balkon in Stöckach aus den Blick über die von der Nachmittagssonne beschienene Landschaft Richtung Rüsselbach schweifen ließ. Schnell zückte er seine Kamera und schoss dieses schöne Foto: "Ein bisschen wie in Kanada!". Unser Leser Norbert Neuner war am Wochenende bei Kirchrüsselbach unterwegs und hat diese bizarren Eisgebilde an einem kleinen Bächlein entdeckt. Die flach stehende Sonne gibt dem Bild eine besondere Note. Seine Wanderung führte Herrn Neuner auch an die Lillach bei Dorfhaus an die Sinterstufen. Auch hier haben Bach und Frost eisige Skulpturen entstehen lassen.  Auch wenn es beim Club derzeit nicht so gut läuft – sie lieben ihn trotzdem. Sandra und Michael Bär haben jede der wenigen Schneeflocken genutzt, um in ihrem Garten ein Zeichen ihrer Treue zu setzen. Diesen farbintensiven Sonnenaufgang hat Elke Elm mit scherenschnittartigem Vordergrund sehr schön gestaltet. Wie üblich kündete das dramatisch Morgenrot von schlechtem Wetter, das am Nachmittag die Hagelschauer waagerecht übers wochenblatt-Land trieb.  Von der Mohnstraße hat Michael Häckel den tollen Sonnenaufgang mit Blick nach Eschenau festgehalten.  Am Samstag, 10. Dezember, konnte Günter Kraus dieses stimmungsvolle Bild der letzten Phase einer Mondfinsternis von seiner Dachsternwarte in Igensdorf aus fotografieren.  Um 8 Uhr morgens gelang dann am Sonnntag Donald Curtis in Eschenau ein letztes Foto des Erdtrabanten, bevor die Sonne ihn endgültig verbannte...  Diese etwas seltsame Beschilderung findet man zur Zeit in Eckenhaid an der Ecke Weiherstrasse und Burgweg. Roland Krauskopf schließt daraus, dass es einfach zuviele Schilder in Deutschland gibt.   Martha Daller aus Stöckach war in Weinfranken unterwegs und hat am Casteller Schlossberg die sich nur langsam vom Herbst verabschiedenden Weinreben des Casteller Kugelspiel in herbtlicher Ruhe spannend festgehalten.  Herbststimmung wie man sie sich wünscht: Joachim Kabatnik hat sie auf dem Jungbrunnenweg im Heroldsberger Nordic-Walking-Parcours genossen und sie für uns festgehalten. Indian Summer in Franken - Unsere Leserin Elke Hahn-Deinstrop hat diesen Japanischen Ahorn diesere Tage in ihrem Garten aufgenommen. Bei einem Spaziergang zwischen Ebach und Herpersdorf entdeckte Ludwig Dennerlein dieses Hornissennest in einem unbenutzten Jägerstand. Glücklicherweise waren die Bewohner durch die relativ kühlen Temperaturen bereits zu träge, um noch aggressiv auf den Eindringling zu reagieren. „Himmelskreuzungen“ konnte Herbert Pemsel aus Ebach währendder letzten schönen Herbsttage für unsere Leser festhalten. Diesen wunderschönen Fliegenpilz-Jüngling hat Norbert Neuner im Wald bei Igensdorf aufgenommen. Elke Elm entdeckte am Wochenende beim Spaziergang in Brand diese interessante Zusammenstellung an einem Rosenstrauch. Nicht nur in den wärmeren Teilen der Republik, auch hier in unserer Gegend, gibt es derzeit einen Jahreszeitenmix. Dieser Hagebuttenstrauch hängt noch voll mit den Früchten dieses Sommers und blüht erneut. Detlev Donner hielt diesen Sonnenuntergang in Benzendorf fest. Wie vom Fachmann verpackt fand Marta Daller ihre Gartenpflanze im Spätsommergarten. Anna Killinger (9Jahre) aus Dachstadt sah dieses sehr ungewöhnliche Bild. Eine Fichte wächst aus einer Buche heraus. ie teilt dieses Erlebnis mit unseren Lesern. Reinhard Hanke sandte uns Das Bild dieses Kaktuses der nun zum ersten mal in seinem Leben aufgeblüht ist. Erstaunlich, welche geballte Blütenkraft er dabei bereits entwickelt. Georg Loos hat kürzlich diese eifrige Kreuzspinne in seinem Garten aufgenommen. Die Spinne auf dem Bild verspeist gerade unter sich eine Fliege.. wochenblatt-Leser Walter Hufnagel aus Eschenau schickte uns dieses Foto mit einem Blick auf Eschenau aus ungewohnter Perspektive. Mittels eines selbstkonstruierten ferngesteuerten Quadkopters gelingen ihm atemberaubende Luftaufnahmen. So auch das Foto von Eschenau mit der Spitze des Kleingeschaidter Sendeturmes im Vordergrund. Sebastian Mehn entdeckte im August bei der morgendlichen Gartenarbeit, einen Orgyia antiqua oder besser bekannt als Kleine Bürstenspinner Raupe. Er möchte unsere Leser an seiner Faszination teilhaben lassen, welch wunderbaren Geschöpfe die Natur „kreiert“.  Im Garten der Familie Carnarius-Schelhorn raschelte es verdächtig, als sich spät abends der kleine Igel Borstel in die Brander Hauptstraße verirrte. Er ließ sich nicht vom Blitzlicht der Digitalkamera ablenken oder einschüchtern. Familie Degtareva staunte nicht schlecht, als sie dieses außergewöhnlich gewachsene Gemüse entdeckte und schließlich fand sie es so lustig, dass sie es mit den wochenblatt-Lesern teilen wollten. Auf jeden Fall ist das der Beweis: Im Naturkostladen in Heroldsberg finden sich so manche natürlich gewachsene Früchte und manchmal laden deren Formen – die so einzigartig und zufällig sind wie das Leben – zum Schmunzeln ein. Rita Rebl sieht in ihrem Bild von der Heroldsberger St. Matthäus-Kirche vor dem dramatischen Wolkenhimmel eine "Weltuntergangsstimmung". Nach dem großen Regen wurden wir mit einem eindrucksvollen Farbensspiel belohnt: Christine Tausch aus Eckenhaid hatte den Eindruck, der Himmel würde brennen… Auch Familie Mehn sah den Himmel "brennen".  Walter Hufnagel hat dieses brillante Bild seiner Nachtkerze in Eschenau gemacht. Gerade als diese "Gefleckte Wiesenschnake" aus ihrer Larvenhülle schlüpfte, wurde sie von Birgit Schubert in ihrem Garten fotografiert. Märchenhaft! – Der kleine Laubfrosch ist wieder da! Diesmal entdeckte ihn Familie Schierholz in ihrem Rosenbeet in Eckenhaid und fragt sich nun: Vielleicht ist es ein verwunschener Prinz, der nur darauf wartet wach geküsst zu werden?  "Was wird aus uns?" - fragen sich die traurigen Sonnenblumen vom letzten Jahr. Frau Albert hat die morbide Szenerie zwischen Großgeschaidt und Käswasser gesehen und fotografiert.  Herbert Pemsel aus Ebach wurde durch ein immenses Summen und Brummen auf Mohnblüten im Garten aufmerksam. Dort fand gerade eine Hummelparty statt! Wie in jedem Jahr, so erfreut Familie Paschinsky auch jetzt wieder ihr Kaktus "Selenicereus grandiflorus", im Volksmund "Königin der Nacht", mit drei Blüten. Man ist jedes mal erstaunt darüber, wie eine an sich unansehnliche Pflanze so schöne Blüten hervor bringen kann! Leider sind sie nicht von langer Dauer: Abends gegen 21 Uhr öffnet sich die Blüte mit bis zu 23 cm Durchmesser und gegen 6 Uhr am Morgen schließt sie sich schon wieder - dann ist die Pracht wieder für ein Jahr vorbei. wochenblatt-Leser Günter Kraus schickt uns dieses interessante Leserfoto. So oder so ähnlich könnte die Perspektive einer Biene sein, die sich gerade im Anflug auf den Flieder im Garten von Familie Kraus in Igensdorf befindet. Die folgenden vier Bilder entstammen ebenfalls Herrn Kraus' kreativer Zoom-Technik.    Jedes Jahr freut sich Gerti Frenzel aus Kalchreuth im Frühjahr auf den Regen – den Blauregen. Er gedeiht in ihrem Garten besonders prächtig und erfreut dank dieses schönen Fotos nicht nur die eigene Familie, sondern auch viele wochenblatt-Leser.
Im fliegenden Wechsel mit der Kirschblüte erstrahlen nun die Apfelbäume meist in leuchtendem Weiß. Diese Biene war froh, nun an den Blüten der Apfelbäume naschen zu dürfen, nachdem sie die frühe Kirschblüte möglicherweise verschlafen hatte.
Passend zum Osterfest hat uns Kerstin Otto dieses wirklich originell gestaltete"römische" Osternest gesandt. Sowohl der Hasenimperatorals auch die Eiersoldaten sind mit Speeren und Schilden bewaffnet.
Die 18-Loch-Golfanlage des Golf Club Erlangen ist Dank ihrer zentralen Lage und landschaftlichen Schönheit ein „Naherholungsgebiet“ für alle Golfer. Die Gäste sind von der Kirschblüte auf der idyllisch gelegenen Anlage am Schleinhof begeistert. Im Vorblick auf das 125-jährige Jubiläum der Sekundärbahn Erlangen - Eschenau - Gräfenberg hat Günther Klebes aus Erlangen bei der Ziegelei in Spardorf - das ja auch bald Geschichte sein wird - dieses kleinformatige Denkmal fotografiert. Mit dem Frühling grünt und blüht es. Bei fast schon sommerlichen Temperaturen nutzte unser Leser Markus Herrmann die Gelegenheit und hielt die Kirschblüte in Oberschöllenbach fotografisch fest. Klaus Leipnitz hat mit viel Geduld dieses majestätische Luchsportrait im Wildgehege Hundshaupten geschossen. Diese surrealen Knospen hat Uwe Schmidt aus Heroldsberg in seinem Garten entdeckt.
 Langsam erwacht die Natur wieder zum Leben und auch dieses zutrauliche Eichhörnchen im Garten von Susanna Renk streckt seine Nase aus dem Kobel, um unter den ersten Frühlingsstrahlen nach frischer Nahrung zu suchen – ein wenig Starthilfe ist dabei willkommen. Hunderte rötlicher Spinnen, nur 3 Millimeter groß, haben dieses dichte Netz-Gespinst im Wald bei Kleingeschaidt gebaut. Siegfried Glöckner aus Eschenau hatte das Wunderwerk bei einer Radtour entdeckt und war am nächsten Tag mit Kamera bewaffnet noch einmal losgezogen, um das Schauspiel für unsere Leser festzuhalten. Ein Eichhörnchenpaar hat in Eschenau das Flugloch eines Nistkastens vergrössert und den Kobel in Besitz genommen, um hier dann vier Junge zur Welt zu bringen. Herr Eichhorn saß den ganzen Tag auf dem Dach. Nach einigen Tagen konnte Familie Holzmann beobachten, wie die Eichhörnchenmutter ihre Jungen einzeln aus dem Kobel holte und irgendwo in der Nachbarschaft unterbrachte. Der ganze Umzug nur ca. 20 Minuten.
Es grünt und blüht wieder im wochenblatt-Gebiet. Die streng geschützten Märzenbecher entdeckte unser Leser Herbert Pemsel beim Sonntagsspaziergang am Teufelstisch bei Gräfenberg.
In Forth dürfte sich dieses Eichhörnchen irritierte Blicke der Vögel eingefangen haben, als es mit akrobatischen Einlagen bei Familie Jungwirth seine Wintervorräte mit den Zutaten der eigentlich für Meisen gedachten Knödel auffüllte.
Herbert Pemsel fiel beim Spaziergang durch Ebacher Christbaumplantagen ein kurioses Exemplar auf. Wie bestellt und nicht abgeholt steht er da. Der arme Weihnachtsbaum hat wohl vor lauter Kummer alle Nadeln fallen lassen - oder war nur ein Scherzbold am Werk? Bemerkenswert ist der Baum in jedem Fall.
Die Feiergemeinde der Hans-Sachs-Straße in Forth wünscht allen Wochenblattlesern ein frohes neues Jahr. Diese Schneebar hat Juliane Hübsch in den Tagen vor Silvester bei eisiger Kälte aufgebaut, zum Jahreswechsel diente sie uns prima als Tresen und sieht dazu noch gut aus. Juliane Hübsch wünscht einen guten Start ins neue Jahr!
Jasmin Hirsemann war an der Lillachquelle unterwegs und hat eine sehenswerte Auswahl an Bildern mit nach Hause gebracht. 
In nachweihnachtlicher, ruhiger Amosphäre kann auch Familie Tamm endlich entspannen. Ihr Kater Jimmy tut dies auf seine Weise ... 
So hoch waren an Weihnachten die Schneehaufen in Kalchreuth noch nach 3 Tagen Tauwetter. Familie Meissner aus Kalchreuth hat trotz des vielen Schnees auch viel Spaß und wünscht allen ein gesundes neues Jahr und viel Geduld beim Schaufeln. 
Das hübschge Iglu-Bild von Juliane Hübsch inspireirte Dr. Gerhard Beißwanger aus Unterlindelbach zur Aufnahme der drei Zaunmännchen vor seinem Haus. 
Diesen "eisernen Vorhang" hat Ines Kohlmann aus Forth entdeckt. 
Vor einigen Tagen konnte Reinhard Pfister einen seltenen Grünspecht beobachten, der unter einem Baum recht intensiv mit der Futtersuche beschäftigt war. Dazu scharrte und pickte er eine Öffnung in den sandigen Boden, bevor er mit seiner 10 cm langen Zunge nach Ameisen stocherte. Dies wird ihm bei der jetztigen Schneelage sicher nicht mehr so einfach gelingen. 
Walter Hufnagel aus Eschenau hat das Fahrrad in dessen Zwangspause entdeckt und fotografiert. Wann es aus seiner eisigen Fessel befreit und wieder benutzt werden kann, ist indes unklar. 
Ein winterlicher Schnappschuss gelangen unserer Leserin Claudia Ferstl. Als trüge er einen Hermelinpelz, trotzte der Gründer von Eschenau, Ritter Otnand, den frostigen Temperaturen in der vergangenen Woche.  Als Katja Mehn Freitagmorgen zum Schnee schippen vor die Tür ging, hat sie ihr Auto so vorgefunden. Da hat sich auch der Schneesturm als Künstler erwiesen. 
Schaffe, schaffe, Häusle baue im Frankenland? Juliane Hübsch hatte sich im Garten ein Iglu aus den Schneemassen gebaut. Zusammen mit ihren Kindern gab es dann im Eispalast Kakao und Plätzchen. Auch für den ganzen Schnee auf dem Dachbalkon haben sie eine Verwendung gefunden. Einfach einen großen Schneemann bauen!  
Sebastian Zeuch schuf seine eigenen Skulpturen. Diese lustige Familie aus Schneemann und (Oster-?)Hasen wiedersteht hoffentlich noch länger den wechselnden Temperaturen. 
Der Vogelfutterplatz der Familie Greß in Eckenhaid, morgens im Sonnenlicht. Das mußte doch ein schöner Tag werden.  
Christine Hackenberg hat das Heroldsberger Gründlachtal in bezaubernder Morgenstimmung eingefangen. 
 Passend zur vorweihnachtlichen, schneereichen Zeit hat Christoph Schmidt aus Unterrüsselbach dieses "Hexenhaus" gestaltet. Durch seine Beleuchtung sieht es auch im Dunklen faszinierend aus.  Wo gibt es so etwas noch einmal? Ein etwa 1,80 m hohes Iglu steht in Kalchreuth. Hat sich ein Eskimo in das Frankenland verirrt? Nein Werner Lindstedt hat das Iglu selbst gebaut. Dem Winter die Kälte rauben, die Angst vor dem Schnee. Eine Iglu-Party mit Lachs, Rollmops und Kaviar, mit gegrillten Bratwürsten und Nackensteaks. Im Iglu wurde es mit sieben Personen und mit Glühwein richtig warm, natürlich mit geeigneter Polsterung der Sitze und der Kleidung. 
Am 7. Dezember 2010 jährt sich die erste Fahrt einer dampfbetriebenen Eisenbahn auf deutschem Boden. Genau 175 Jahre zuvor fuhr der „Adler“ in 14 Minuten vom Nürnberger Plärrer zum Ludwigsbahnhof in Fürth. Dieses Ereignis wurde, trotz Skepsis einiger Zuschauer, mit einem riesigen Fest gefeiert. 1960 machte sich der „Adler“ dann anlässlich des 125-jährigen Eisenbahn-Jubiläums zu einem „Ausflug nach Kalchreuth“ auf. wochenblatt-Leser Adolf Förster nutzte damals die Gelegenheit und fotografierte die historische Dampflok vor der Kulisse des Kirschendorfes. 
Martha Daller ging am 1. Advent am Lindelberg spazieren und hat diesen frostigen Blick Richtung Eckental festgehalten. 
Gerhard Schönfelder erfreut sich regelmäßig an den eingesandten Leserfotos und hat sich nun mit diesem schönen Bild das er "Herbstgesicht" nennt, ebenfalls eingebracht. Wo es zu finden ist? Des Herbstes freundliches Gesicht, der eine sieht's, der andere nicht, in Heroldsberg, Zum Blech. Es schaut stets belustigt, niemals frech, auf alle die hasten und eilen, die zu rastlos sind, um vor ihm zu verweilen. 
Diesen Tintenfisch Pilz hat Michael Grum Anfang Oktober auf der "Hohen Leite" bei Steinach an der Ens gesehen und fotografiert.  
Den Herbst genießt Martha Daller in vollen Zügen. Die obigen drei Bilder von einem Weinberg am Vogelsberg, einem Sonnenaufgang Ende Oktober in Stöckach und dem Biergarten auf der Vogelsburg bei Escherndorf zeigen auf einfühlsame Weise die schönen Seiten der trüben Jahreszeit. 
"Ein Männlein steht im Walde..." hat Susanne Rüder dieses Bild treffend genannt. Derart seltsame Gesellen sind im Sebalder Reichswald zu finden. 
Diese farbenfrohe Schmetterlingsraupe krabbelte an einem der letzten sonnigen Herbstnachmittage auf dem Terassentisch unseres Lesers Reinhard Pfister umher. Es handelt sich dabei um einen zukünftigen Kiefernschwärmer, der den bevorstehenden Winter in der Erde eingegraben verbringt und sich dort verpuppen wird. Im Frühsommer wird er dann aktiv werden und aus seiner Hülle schlüpfen. Dann wird für ihn die Zeit der mühsamen Fortbewegung als Bodenbewohner beendet sein.

Im Garten von Gerhard Schlacht tummeln sich einheimische Kröten, im Wintergarten jedoch dominiert die Exotik. Wenn die Königin der Nacht in der Dunkelheit ihre Blüten öffnet, verströmt sie in Eckenhaid einen, betörenden Duft nach Vanille. Der Durchmesser der Pflanze beträgt 1,7 Meter. Im Sommer hängt sie tagsüber außen an einem Baum, im Winter möchte sie jedoch in die Wärme des Innenraumes. Dieses Jahr erfreute sie Gerhard Schlacht mit sieben Blüten. 
 In Eckenhaid machen es die Kürbisse dem stellvertretenden Vorsitzenden des Siedlerbundes Klaus Hännig nicht leicht. Um an das leckere orange-rote Herbstgemüse heranzukommen, muss er erstmal eine Leiter besorgen, denn seine Kürbisse wachsen ihm nicht nur über den Kopf, sondern bis aufs Dach. 
Diesen Moschusbock aus der Familie der Bockkäfer konnte unser Leser Herbert Hartmann an seinem 76. Geburtstag in Brand als Ehrengast begrüßen. Der nach Moschus riechende Besucher ist in unseren Gefilden selten geworden, da die Weidenbestände, die er für seine Vermehrung braucht, ausgedünnt wurden. Die Farbe kann variieren, ein unverwechselbares Kennezeichen sind aber die beiden spitzen Höcker links und rechts am Brustschild..

Marcus Rübner hat in Herpersdorf vielleicht einen der letzten Ausflüge seines Igels vor dem Winterschlaf fotografiert.

Einen schönen Schnappschuss konnte die Familie Schierholz in ihrem Garten in Eckenhaid machen, denn sie teilen sich das Grün mit einem Laubfrosch. Dem Untermieter, der zu den kleinsten heimischen Fröschen gehört, gefällt es offensichtlich sehr gut bei der Familie, er lebt schon seit vielen Jahren bei ihnen. 
Helga Jeschke aus Heroldsberg hat einen kleinen Garten, den sie möglichst naturnah erhält. Umso mehr freut sie sich, wenn sich Tiere in ihrem kleinen, aber feinen Reich niederlassen. Leider konnte sie 2010 nur wenig Besucher auf ihrem Sommerflieder begrüßen. Groß war daher die Begeisterung, als sich Mitte August ein Schwalbenschwanz an dem süßen Nektar labte und die Hobbyfotografin sogar ganz nah an sich heranließ. 
Mit großer Freude kann Rudolf Weber auch dieses Jahr wieder über Laubfrosch-Nachwuchs aus der naheliegenden Natur freuen. Hier eines von bisher 4 Tieren. Der „kleine Kerl“ ist gerade mal ca. 2 cm groß. 
Erwin Müller aus Heroldsberg hat im richtigen Moment mit der richtigen Kameraeinstellung nach Kalchreuth gezielt. Dabei ist dieses außerordentlich spannende Bild entstanden. 
Dieses tapfere Pflänzchen fotografierte wochenblatt-Leser Jürgen Korb aus Oberschöllenbach zwischen Brand und Eschenau: „In wenigen Wochen trägt diese Sonnenblume sicher ihre leuchtende Blütenkrone.“ Wegen der Trockenheit hält der Markt Igensdorf Bürger und Sportvereine bereits dazu an, sich beim Rasengießen zurückzuhalten, weil aus den Hochbehältern mehr entnommen wird, als nachts nachgepumpt werden kann. In Heroldsberg und Kalchreuth dagegen sieht man bei der Wasserversorgung auch drei weiteren trockenen Wochen gelassen entgegen, in Eckental sogar drei Monaten.
Die WM ist vorbei, die wochenblatt-Region fieberte mit und Deutschland wurde Dritter. Kurz bevor feststand, dass die Nationalmannschaft nicht ins Finale kommen wird, fotografierte Andreas Finkes die „wahrscheinlich höchste WM-Fahne“ weit und breit, mit der ein Kranführer hoch über dem Igensdorfer Ortsteil Letten Flagge zeigte.
Diesen wunderschönen Feuersalamander hat Alexandra Greß ganz früh am Morgen im Lillachtal erwischt. Die streng geschützten Amphibien haben im Kalktuff einen perfekten Lebensraum gefunden. 
Blick auf Eschenau bei Nacht. Gesehen von Andreas Fister. 
Das Bild des Rapsblütenmeeres von Maria Ruona entstand zwischen Forth, Frohnhof und Stöckach.
Das Sonnwendfeuer am Kalchreuther Sportheim stammt von Ulrike Stiefel. 
Nach einem Regenguss fotografierte Sebastian Mehn im Wald zwischen Eschenau und Beerbach. 
Diesen herrlichen Sonnenaufgang konnte Frühaufsteher und wochenblatt-Leser Reinhard Pfister unlängst mit seiner Kamera festhalten. Um 5 Uhr morgens leuchteten die Wolken in beeindruckendem Farbenspiel über Herpersdorf. Noch schwarz von der Nacht zeichnet sich in der unteren Hälfte des Bildes die Silhouette des Kirchturms in Kirchröttenbach ab.  Diese wundervolle Nahaufnahme eines Schwalbenschwanzes konnte wochenblatt-Leser Peter Dürschner aus Eschenau in seinem Garten fotografieren.  Dieses Mohnblütenmeer hat wochenblatt-Leser Werner Losch neben dem Radweg zwischen Brand und Pettensiedel fotografiert. 
Diese schöne Kastanienblüte fotografierte unser Leser Georg Göttlinger neben dem Kalchreuther Bahnhof. |