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Bester Abiturjahrgang Eckentals feierte die Hochschulreife Aufgeregtes und ausgelassenes Lachen erfüllte am vergangenen Freitag vor dem Eckentaler Gymnasium die Luft. 110 Schülerinnen und Schüler hatten sich versammelt, um im Rahmen der offiziellen Entlassungsfeier ihre Abiturzeugnisse entgegen zu nehmen. Alle hatten die Prüfung auf Anhieb bestanden und beeindruckten ihre Lehrer und Eltern mit dem besten Notendurchschnitt, den ein Jahrgang in der Geschichte der Schule bisher erreicht hatte: 2,30. 21 Schülerinnen und 13 Schüler hatten darüber hinaus einen Durchschnitt zwischen 1,1 und 1,9 und eine Schülerin hat mit ihrer Facharbeit über „Saitenschwingungen an der Gitarre und am Klavier“ einen Preis für die beste Facharbeit im Leistungskurs Physik der Fakultäten der Bayerischen Landesuniversitäten erhalten.
Über das Motto „Abi rouge“ freute sich auch Eckentals 3. Bürgermeisterin Ilse Dölle, die nicht nur als offizielle Vertreterin der Gemeinde, sondern auch als Gratulantin für ihr Patenkind anwesend war: „Ein tolles Motto, ich hatte sogar einen passenden Hut dazu.“ Schulleiter Friedrich Arnet lobte den 7. Abiturjahrgang des Gymnasiums: Offene und freundliche Schüler, angenehm, fleißig, wissbegierig, kompetent, ausnehmend vernünftig seien sie gewesen. „Eine ihrer Leistungskurs-Lehrerinnen brachte es auf den Punkt: Tolle Truppe, prima Jahrgang“. Er habe sich auf die Suche nach den Ursachen für den Erfolg dieses Jahrgangs gemacht: „Ihre Eltern werden sagen, dass es an der Genetik liegt. Ihre Lehrer werden überzeugt sein, dass es die Qualität der Ausbildung sei. Ich glaube, es sind die wechselhaften Zeiten, in denen sie aufgewachsen sind und die einem früh den Wert eines Schulabschlusses bewusst machen.“ Das gezeigte Verantwortungsbewusstsein habe sich ausgezahlt, denn nun könnten die Abiturienten durchatmen und sich sagen: „Ich habe die Ziele meiner Agenda 2010 erreicht.“ |