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Welt im Wandel: FSK'18 in Eckental Drucken E-Mail

FSK '18 Motzen kann jeder. Aber wie könnte man eine „Welt im Wandel“ besser gestalten, sich eine Meinung bilden und diese auch einbringen? Um solche und andere Fragen geht es vom 2. bis 4. März beim Fränkischen ­Schüler*innen Kongress FSK’18 in Eckental, wo die europäische Gesetz­gebung in einem Planspiel nachempfunden wird. Darüberhinaus gibt es Workshops, jede Menge Spaß und ein Konzert mit „Street Art Attitude“ um Ferdinand Schwartz (der 2017 vor 70.000 Leuten ein Stück mit der Band Coldplay performte) – alles exklusiv für FSK-Teilnehmer*innen. Anmeldeschluss ist am Freitag, 23. Februar.

Nachdem Ferdinand Schwartz beim Coldplay-Konzert im Münchner Olympia-Stadion ein Schild mit der Aufschrift „Can I play Everglow for you?“ hoch hielt, wurde er von Frontmann Chris Martin für ein Duett auf die Bühne geholt. Das Video von seinem Auftritt wurde im Internet millionenfach angeklickt. Beim FSK’18 spielt Ferdinand Schwartz mit „Street Art Attitude“ im Gleis 3 – exklusiv für die FSK’18-Teilnehmer*innen.

HIER finden Sie ein Video über den FSK'18.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 20. Februar 2018 )
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Verbesserungen bei Regenrückhaltebecken Drucken E-Mail

RÜB Erfreuliche Nachrichten vermeldet der Abwasserverband Schwabachtal für die Anwohner an den Regenrückhaltebauwerken, die entlang der Steppach bei Regenwetter den Mischwasserkanal entlasten und den Schmutzfracht-Eintrag in die Gewässer reduzieren sollen.
Die aktuelle Beschaffenheit der Regenrückhaltebecken nach bisherigen technischen Vorgaben und ein inzwischen gestiegener Grundwasserspiegel haben dem Abwasserverband zufolge Verbesserungsmöglichkeiten erkennen lassen, die den Anliegen von Behörden, Betreibern und Anwohnern gleichermaßen entgegenkommen, so der Zweckverband. Aufgrund neuer Erkenntnisse zu Mischwasserentlastungsanlagen habe man nun eine mit allen Behörden einvernehmliche Lösung gefunden.

Im Bild: Soweit es die Wetterbedingungen zulassen, kommt bereits im Laufe dieser Woche ein Spezialgerät zum Einsatz, das die Pflanzen samt Wurzeln aus dem Erdbecken an der Blumenstraße herausholt. Im Anschluss daran wird die Firma die beiden Erdbecken an der Edelweißstraße vom Aufwuchs befreien.

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Gedanken zum Gemeindeweg in Eckenhaid, von der Eisenstraße in Richtung katholischer Kindergarten. Unser Grundstück grenzt an diesem Weg und leider gibt es immer wieder Hundebesitzer, die den Kot ihres Tieres nicht entfernen. Hier laufen viele Kinder und das ist sehr unschön. Wie wäre es, wenn die Gemeinde dort einen Behälter für Kotbeutel aufstellt? Wir haben selber einen Hund und diese Hinterlassenschaften würden wir immer mitnehmen. Aber er weiß: „Hier wird nichts erledigt“. Erziehung würde ich das nennen. Nur so eine Gedanke für ein friedliches Miteinander-Leben.
Mechthilde Loukota
 
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Woss Gouds!
„Sie wer’n lachen,…“ schrieb der Gloss’n Hans vergangene Woche an dieser Stelle, und rief die Leserinnen und Leser dazu auf, ihm bei der Suche nach einem guten fränkischen Synonym für das in Oberbayern und in der Oberpfalz sehr gebräuchliche „Schmankerl“ zu helfen.
Denn in Altbayern gebe es zwar viel Gutes und Liebenswertes, aber zumindest die Mundart brauche man nicht zu importieren, die könne man hier selber genauso.
Margarete Göttlinger aus Kalchreuth hat den Hilferuf erhört und dem Kolumnisten persönlich folgende Zeilen geschickt:

Lieber Hans!
Wos magsdern für Gedangn? Mier Frangn, mier braugn doch den Ausdrugg „Schmankerl“ gornidd. Mier essn gans einfach „Woss Gouds“.

Der Hans lässt durch die Redaktion liebe Grüße und ganz herzlichen Dank ausrichten!
 
Blick auf die BIOFACH 2018 Drucken E-Mail

BiofachWeltleitmesse wichtig für das wochenblatt-Land
Mittlerweile wirtschaftet in Deutschland jeder zehnte Bauernhof ökologisch, verkündet der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft. Vergangene Woche versammelte die Fachmesse BIOFACH 2018 in Verbindung mit der VIVANESS die internationale Branche für Bio-Lebensmittel und Naturkosmetik in Nürnberg und lockte rund 50.000 Fachbesucher aus 134 Ländern an. Aus 93 Ländern kamen 3.218 Aussteller, um neue Trends und Bio-Vielfalt zu präsentieren – auch aus dem wochenblatt-Land.

Im Bild: Marek Klonecki (rechts) hat zuhause 30 Bullen und 20 Schweine einer traditionsreichen Rasse und produziert Fleisch- und Wurstwaren sowie Käse; Kazimierz Jackynski (links) baut auf seinen wertvollen Ackerböden verschiedenste Getreidesorten an. Auf dem polnischen Messestand erläuterten sie BIOFACH-Besuchern die Philosophie ihres Bio-Verbandes EKOŁAN.

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Gut gepflegte französische Partnerschaft Drucken E-Mail
Freundeskreis Freundeskreis Markt Igensdorf – St. Martin la Plaine
Als gut aufgestellter Verein präsentierte sich der Freundeskreis Markt Igensdorf – St. Martin la Plaine in seiner Jahreshauptversammlung. Vorsitzende Gabriele Oost konnte weitere 36 Mitglieder begrüßen, darunter auch Igensdorfs Erster Bürgermeister Wolfgang Rast und Dritter Bürgermeister Hans-Jürgen Röhrer.
Der Jahresrückblick war geprägt vom 25-jährigen Vereinsjubiläum, das mit den Freunden aus Frankreich am Himmelfahrtswochenende im Mai 2017 gebührend und gelungen, mit Unterstützung der Marktgemeinde, am St. Martin-la-Plaine-Platz und in der Lindelberg-Kulturhalle gefeiert wurde.

Der Kassenbericht von Dr. Ulrike Kögel konstatiert eine solide finanzielle Basis für den Verein. Nachdem die Kassenprüfer Heinz Kassel und Kerstin Fleischmann die vorbildliche und einwandfreie Kassenführung bestätigt hatten, wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Die anschließenden Neuwahlen bestätigten Gabriele Oost als Erste Vorsitzende, Barbara Poneleit als Zweite Vorsitzende, Dr. Ulrike Kögel als Schatzmeisterin, Marcela Bauer als Jugendbeauftragte sowie Ingrid Förtsch, Alexandra Gebhard, Petra Friebe und Franz Braun als Beisitzer. Neu besetzt ist die Position des Schriftführers mit Uwe Rahner an Stelle des auf eigenen Wunsch ausscheidenden, den Verein aber weiterhin unterstützenden Vorgängers Dr. Wolfgang Weidner. Als Kassenprüfer fungieren Kerstin Fleischmann und – neu gewählt – Manfred Finkes.

Im Bild: Das Vorstandsteam des Freundeskreises mit Igensdorfs Erstem Bürgermeister Wolfgang Rast und den beiden für 25 Jahre Treue geehrten Mitgliedern Sigrid Frey und Ilse Pfeiffer (vorne, von rechts).
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Viele harmonisch „gemischte Stimmen“ Drucken E-Mail
Unity Singers 40. Landkreissingen und Sängerkreisforum in Eckental
Mal berührend, mal stimmgewaltig und erfrischend: So singen fünf Chöre beim Landkreissingen 2018 am Samstag, 24. Februar, ab 17 Uhr in der Georg Hänfling Halle in Eschenau. Mit ihrer Mischung aus geistlicher und weltlicher Musik präsentieren der Männergesangverein Eckenhaid, die Unity Singers Heroldsberg, der Gesangverein 1881 Etlaswind-Pettensiedel, der Chor des Kindersing­tages Erlangen-Forchheim und die 170 Chortag-Teilnehmer des diesjährigen Sängerkreisforums Erlangen-Forchheim ihr Können. Bundes- und Kreis-Chorleiter Dr. Gerald Fink leitet die 40. Ausgabe des Landkreissingens, einer gemeinsamen Veranstaltung des Landkreises ERH und des Sängerkreises Erlangen-Forchheim.

Im Bild: Neben den Unity Singers aus Heroldsberg sind aus dem wochenblatt-Land die Herren des MGV Eckenhaid sowie die Sängerinnen und Sänger des Gesangvereins 1881 Etlaswind-Pettensiedel dabei. Besonders gespannt ist man auch auf die Beiträge des Kindersingtages und der Chortagteilnehmer des Sängerkreisforums.
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Kohle für den Kunstrasen Drucken E-Mail

Spendenaktion Tuspo Heroldsberg wirbt um Spenden und Zuschüsse für wetterunabhängige Spielfläche
Der Tuspo Heroldsberg hat im vergangenen Jahr ein ambitioniertes Projekt gestartet: Um den seit Jahren überstrapazierten A-Platz zu schonen, soll der B-Platz als moderner, ganzjährig und wetterunabhängig bespielbarer Kunstrasenplatz angelegt werden.
Bisher ist der B-Platz von Flechten befallen, die nicht in den Griff zu bekommen sind und den ursprünglichen Rasenplatz zu einem harten, staubigen „Acker“ mit hoher Verletzungsgefahr machen. Die Dauerbelastung mit rund 150 Heimspielen pro Saison und 30 wöchentlichen Trainingseinheiten durch elf Jugendmannschaften und drei Herrenmannschaften ist zu viel für die beiden Rasenplätze.
Um die Finanzierung zu stemmen, wirbt der Tuspo Heroldsberg um Sponsoren, Spenden und Zuschüsse vom Bayerischen Landessportverband und von der Marktgemeinde. Für 20 Euro pro Quadratmeter kann man symbolisch ein Stück Spielfeld „erwerben“ (samt Urkunde und Nennung auf einer Spendentafel), für 100 Euro wahlweise fünf Quadratmeter oder vier Quadratmeter plus Sponsoren-Trikot, für 1000 Euro und 50 Quadratmeter wird man auf Wunsch auf einem Stein auf dem „Walk of Fame“ rund um den Kunstrasenplatz verewigt.

Im Bild: Auch beim Heroldsberger Straßenfest warb der Tuspo Heroldsberg um Spenden und Sponsoren für den Kunstrasenplatz.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 20. Februar 2018 )
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Leserbrief: Kunstrasenplatz in Heroldsberg Drucken E-Mail
Für die Darlegung, warum sich der Marktgemeinderat gegen eine weitere Unterstützung beim Bau eines Kunstrasenplatzes des Tuspo Heroldsberg entschieden hat, bedanke ich mich.

Heroldsberg hat in den letzten 15 Jahren viel Geld investiert. Es wurde z.B. für 11 Millionen Euro ein neues Rathaus mit Bürgerzentrum samt Tiefgarage für die Mitarbeiter gebaut, das Weiße Schloss vor dem Verfall bewahrt und für 950.000 Euro aus dem Gemeindetopf zum Museum mit Raum für Trauungen renoviert und ausgebaut, 60.000 Euro flossen in einen Senioren-Fitness Spielplatz und aktuell wird ein Skulpturenweg entlang der Gründlach errichtet.
Nur während all dieser Zeit hat sich die katastrophale Situation des Heroldsberger Fußballplatzes nicht verändert. Kinder, jugendliche und erwachsene Fußballer müssen noch immer jede Woche auf einem unzumutbaren Staub/Sand/Dreck-Platz trainieren und teilweise auch darauf Wettkampfspiele ausrichten.
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Campingbus wurde ein Raub der Flammen Drucken E-Mail
brennender CampingbusIn Kleingeschaidt ist am Dienstagnachmittag (13.2.) gegen 13 Uhr ein VW-Campingbus in Brand geraten. Das Fahrzeug, das im Schlosshof geparkt war, brannte komplett aus. Als die Feuerwehren von Kleingeschaidt, Großgeschaidt und Heroldsberg eintrafen, stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand. Die Einsatzkräfte öffneten den Bus mit einem hydraulischen Spreizer, um das Feuer im Innenraum zu bekämpfen. Die Ortsstraße von Kleingeschaidt war für die Dauer des Einsatzes gesperrt.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 20. Februar 2018 )
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Mittelschule Eckental verabschiedete Werner Albert Drucken E-Mail

Verabschiedung Albert Unterrichtsende für den Schulgestalter
Viele Schülerinnen und Schüler hat Rektor Werner Albert schon verabschiedet aus der Mittelschule Eckental – im vergangenen Sommer die Neuntklässler, die vor fünfeinhalb Jahren gleichzeitig mit ihm an die Schule gekommen waren – und ihnen von Herzen die besten Wünsche mit auf den Weg gegeben. Nun war er selber an der Reihe.

Werner Albert verlässt 65-jährig die „Bühne“ der Schulleitung der Mittelschule Eckental und wurde am vergangenen Freitag, dem 9.2., feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Das Lehrerkollegium hatte zusammen mit den Schülern eine würdige, mehr als zweistündige Feier im vollbesetzten Foyer organisiert, musikalisch hochklassig umrahmt von der „MSE Schulband“ und den „Eckental Voices“, bestehend aus MSE-Schülerinnen und Schülern und geleitet vom bisherigen Schulleiter sowie der Klasse 9c unter der Leitung von Jockel Franke.

Mit einem Klick auf's Bild gelangen Sie zur Bildergalerie.

Im Bild: Noch-Rektor Werner Albert (links) übergab das Steuerruder der Mittelschule Eckental an Konrektor Ronald Kuhn, der vorübergehend die Schulleitung übernimmt.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 19. Februar 2018 )
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Eschenau – total verjeckt Drucken E-Mail

Eckentaler Fasching Super-Stimmung bei der ersten Mega-Faschingsparty der Burschenschaft Eschenau mit der Band „5Star“ (nicht im Bild!): Sicherlich haben sich die Partygäste am Tag danach nicht so gefühlt, wie die Dame ganz rechts aussieht – mehr Fotos gibts hier.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 13. Februar 2018 )
 
Gemeinde Kalchreuth Drucken E-Mail
Wasserabstellung: Röckenhof, Kreuzweiher, Am Mühlbach
Die Gemeinde Kalchreuth teilt mit, dass in den Ortsteilen Röckenhof und Kreuzweiher, sowie in der Straße „Am Mühlbach“ am Donnerstag, 22. Februar, von 8 bis 12 Uhr das Wasser abgestellt werden muss.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 13. Februar 2018 )
 
Vollsperrung St.-Ägidius-Straße Stöckach Drucken E-Mail
Hangsicherungsmaßnahmen
Ab der Kalenderwoche 7 (12. Februar) wird die St.-Ägidius-Straße in Stöckach für etwa zwei bis drei Wochen vollständig gesperrt. Wie bereits schon länger bekannt ist, muss in diesem Bereich die Böschung stabilisiert werden, um weitere Setzungen des Untergrundes und damit Schäden an der Straße zukünftig zu vermeiden. Damit ein sinnvoller Arbeitsablauf gewährleistet werden kann, wird die St.-Ägidius-Straße in diesem Bereich während der Sanierung für den Verkehr vollständig gesperrt. Der Gehweg wird voraussichtlich für Fußgänger auch während der Bauarbeiten zur Verfügung stehen. Der Markt Igensdorf bittet um Ihr Verständnis. Für Rückfragen steht ihnen die Bauverwaltung gerne zur Verfügung. www.igensdorf.de
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 13. Februar 2018 )
 
 
 
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